Aus dem Sportverein

Schwule Kurzgeschichten

Ich war gerade 19 geworden und hatte mein Abitur in der Tasche. Um mein Studium in Berlin zu beginnen mußte ich aus meinem Heimatort wegziehen und damit leider auch meine mehrjährige Mitgliedschaft im Handballverein beenden.

An dem Abend nach dem letzten Training, das ich noch mitspielen konnte, blieb ich noch bei meinem Trainer in der Halle, während meine Vereinsfreunde bereits in die Dusche gegangen waren. Ich sollte noch ein paar Grußkarte unterschreiben, dann verabschiedete sich mein Trainer von mir und entließ auch mich in die Umkleide.

Ich war davon ausgegangen, daß alle anderen bereits gegangen waren, so daß ich ohne das ‚Anstandsklopfen‘ in die Umkleide ging. Die Umkleide war auch fast verwaist, nur Michael, der 18jährige Stürmer, war noch beim Umziehen. Als ich eintrat wollte er sich gerade seine Unterhose anziehen, was im jetzt aber so gründlich mißlang, daß er sich mit den Füßen verhedderte, das Gleichgewicht verlor und auf den Boden fiel. Er war immer schon ein kleiner Schauspieler gewesen, gerade bei den angeblichen Fouls, und auch jetzt lag er wie ein Käfer auf dem Rücken mit abgespreizten Armen und Beinen. Obwohl wir in der Mannschaft meist gemeinsam duschten und keine Hemmungen voreinander hatten, bekam ich diesmal ein merkwürdiges Gefühl, als mein Blick unbeabsichtigt und auch nur flüchtig in Michaels Schritt fiel; seine für sein Alter recht großen und orangefarbenen Hoden hingen ihm tief zwischen den Beinen, sein langer und dünner Penis mit zurückgezogener Vorhaut schien ihm schlaff bis fast an den Bauchnabel zu reichen, und ich sah, daß er seinen Intimbereich glatt rasiert hatte.

Ich konnte mir ein gespielt hämisches Grinsen nicht verkneifen, drehte ihm den Rücken zu, um mich selbst auszuziehen. Dann ging ich nackt mit meinem Handtuch über dem Arm an ihm vorbei zur Dusche. Ich wollte gerade das Wasser aufdrehen, als ich merkte, daß Michael sich hinter mich stellte, er war etwas größer als ich, und meine Hände über meinem Kopf an die Wand drückte. Er stand jetzt so dicht hinter mir, daß ich seinen halbsteifen Schwanz an meinem Po spürte. Er kam mit seinen Lippen nahe an mein Ohr und flüsterte ganz leise ,Bück‘ Dich!‘ Ich hielt es erst für einen Witz und streckte ihm meinen Po nur etwas entgegen. Sofort drückte er seinen steifen Riemen gegen meine Oberschenkel und hauchte ,Etwas tiefer!‘ in mein Ohr. Ich war so überrascht, daß ich gehorchte und ihm meinem Po weiter entgegenstreckte. Jetzt schob er seinen harten Penis tief zwischen meine Oberschenkel bis seine feuchte Eichel gegen meine Hoden stieß. Mit kurzen schnellen Stößen trieb er seinen Steifen immer wieder zwischen meine Oberschenkel. Es dauerte nicht lange, und er begann zu schnaufen, dann wurden meine Oberschenkel und auch meine Hoden feucht. Ich schaute an mir herunter und sah sein Sperma, das in langen klebrigen Fäden von meinen Hoden auf den Boden tropfte.

Jetzt riß er mich herum, drückte mich mit dem Rücken an die Wand, und hielt meine Hände immer noch über meinen Kopf. Er stand so dicht vor mir, daß ich seinen Atem spürte. Er küsste mich erst leicht auf die Wange, dann berührten wir uns mit den Lippen, und schließlich erwiederte ich seine Küsse bis wir uns gegenseitig tiefe Zungenküsse gaben. Wir umarmten uns eng umklammert, mein Herz raste, und ich spürte, daß ich eine harte Erektion bekommen hatte; sachte bewegten wir unsere Hüften gegeneinander, um uns weiter zu erregen. Dann ging Michael vor mir in die Hocke und musterte meinen Intimbereich interessiert. Erst leckte er sein Sperma von meinen Hoden, dann massierte er meinen harten Schaft, bis er schließlich seinen Mund über meine Eichel brachte und mich solange blies, bis ich in höchster Erregung mein Sperma tief in seinen Mund spritzte. Auch nach mehreren Schüben leckte er mir weiter gierig über meine Eichel, und ich hoffte, daß mein Höhepunkt noch lange andauern würde. Ich begann, ihn wild in den Mund zu ficken und tatsächlich konnte ich meinen Höhepunkt verlängern und noch weitere zweimal spritzen. Dabei fing ich an, laut zu stöhnen, und meine Beine zitterten vor Erregung.

Schließlich sank ich neben ihn auf den Boden. Wir streichelten uns gegenseitig, glücklich und erschöpft zugleich, und küßten uns wieder. Dann löste sich Michael von mir, flüsterte mir leise in’s Ohr ,Mein persönliches  Abschiedsgeschenk für Dich, nur für Dich!‘, schlich in die Umkleide, zog sich an und verschwand.

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über Markus 10 Artikel
Möchte es mit jungem Mann (18-30 J) erleben... Südwestdeutschland kik: Marku79

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen