Auf der Teen-Alm – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Fortsetzung zu „Auf der Teen-Alm – Teil 1“:

… nach dieser wunderbaren Nacht in den kleinen Bauernbetten der urigen Hütte. Konnte ich zum Frühstück am Morgen kaum die Augen offen halten. Ich war die ganze Nacht wach gelegen und wollte nicht begreifen, was hier abartiges geschehen ist…

Nun sitzen wir Kumpels Woche für Woche zusammen, trinken Bier und verreißen uns das Maul über die Möpse der Dorfmädels und in der Nacht fickt jeder den Anderen, wie wenn es nie was anderes gegeben hätte! Natürlich sagte keiner was zur vergangenen Nacht. Nur Christian grinste die ganze Zeit und berührte immer ‚versehentlich‘ mit seinen Zehen meinen Fuß unter dem alten Bauerntisch. Der stämmige Theo bemerkte dies und rief „He Chris, geil auf unseren kleinen Pit oder was“. Erschrocken blickte David zu uns. Haben sie etwa was mitbekommen!? Aber Christian kühl und abgekühlt „Ich will nur sehn, ob unser Fuß-Fetischist geil wird oder nix“. Ich muss dazu sagen, dass ich eine Abneigung gegen ungepflegte Füße hab und dies immer wieder kund tue!

nach dem Frühstück zog das obere Zimmer los um dem Senner in der Nachbarschaft beim Käse machen zu helfen! Manuel sprang auch gleich nach.

in der Küche spülte ich nun die fettige Gusseiserne Pfanne von den Bratkartoffeln aus und rief „David, Chris, wollt ihr noch ein Spiegelei?“ Daraufhin verneinte David, er müsse duschen und Chris kam in die Küche, umfasste meinen Bauch von hinten und glitt langsam hinter meinem Hosenbund hinab in Richtung meines Schwanzes. Ich erschrak von seiner Dreistigkeit und lies die Pfanne ins Spülbecken fallen. Christian schreckte zurück, griff aber gleich darauf nach und flüsterte zu mir „meine Eier hole ich mir schon selber“. Mein Penis School schlagartig zu einem Prügel an und ich wäre am liebsten direkt in der Hose gekommen! Christian schob mir die Jogginghose über die Knie und Baldauf die Boxershort darüber. Dann merkte ich, wie er nach dem Butter links neben des Herds griff und ein klein wenig mit den 2 Fingern abzog. Er fing tatsächlich an, mir das Loch mit Butter zu fetten. Dann spürte ich ihn schon, den schönen Schlaghammer der geradeaus auf direktem Weg in mich eindrang. Ich lies einen lauten Schrei, den er stach wie wild zu, dass es sehr schmerzte. Ich sagte „Mach langsam“ aber er war so von seinen Gefühlen übermannt, dass er mich wie in Trance fickte. Ich nahm schließlich seine Hand und setzte sie an meinem Schaft. Er Griff sofort nach dem ganzen Schwanz und rubbelte darauf los. Es fühlte sich hammermäßig an mit seinen, vom Butter, fettigen Pratzen. Schließlich zog er seinen Kerl aus mir heraus, drehte mich und drückte mich zu Boden. Ich leckte seine wunderschönen, leicht hängenden Eier und Christian spritze mir in 5 Schüben seinen Saft ins Gesicht. Es war glühend heiß. Man musste er geil sein. Davon verzaubert spritzte auch ich ab und entlud alles auf seinem Fuß. Er packte mich wie ein Hund im Genick und drückte mein ohnehin schon eingesautes Gesicht in meine eigene Pampe auf seinem Fuß. Ich musste alles mit dem Gesicht verreiben. Dann zog er mich hoch, leckte mir das Gesicht und küsste mich heiß und innig! Ich war völlig platt und lag noch bestimmt 5min mit Hosen in der Kniekehle auf dem Boden und zitterte vor Geilheit. Dann, aus Angst das die Anderen was mitbekommen, zog ich mich an, wusch das Gesicht und verduftete in mein Bett, wo auch Chris schon lag. Er gab mir noch ein Bussi und darauf schliefen wir friedlich nebeneinander zu einem nachgeholten Schläfchen ein….

fortsetzung folgt

 

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