Auf der Alp

Schwule Kurzgeschichten

Jedes Jahr ist in unserem Tal Mitte Mai der festliche Alpaufzug. Am festgelegten Wochenende ziehen die Bauern mit ihrem Vieh – um die 50 Milchkühe sowie je rund ein Duzend Rinder und Kälber – auf die Gütschalp, nachdem bereits zwei Tage zuvor der Senne Michel und sein Knecht Sepperl den Hund, die Ausrüstung sowie die zum Leben notwendigen Vorräte in die Alphütte gebracht und die Ställe bereitgestellt hatten. Für die Milch gibt es eine Pipeline ins Tal, sodass die zwei ein recht gemütliches Leben führen können. Ihr denkt vielleicht, dass in dieser Abgeschiedenheit die Zeit manchmal lang wird, schon allein deshalb, weil eine Frau fehlt.

Dem war aber nie so, schon gar nicht im vergangenen Sommer. Denn kaum hatten die Bauern am Abend die Alp verlassen und der Senn die Kühe im Stall gemolken, da suchte sich der neue 19-jährige Gehilfe eine schöne Kuh aus, knüpfte ihren Schwanz in die Höhe, schob mit der Hand die Schamlippen ihrer riesigen Vagina auseinander und begann, das Innere der Scheide zu masturbieren. Als das Tier ruhig blieb, öffnete er seinen Hosenladen, holte seinen steifen Schwanz hervor und stieg dahinter auf einen Dreitritt. Hierauf spuckte er in die Scheide der Kuh und schob schamlos seinen ordentlich großen Phallus hinein. Er klammerte sich an die Hüfte der Kuh und fickte sie, als ob es um eine Wette ginge. Bald keuchte der Jüngling vor aufsteigender Wollust, und als er losspritzte, verlor er das Gleichgewicht und fiel vornüber auf das Hinterteil der Kuh. Diese drehte sich um und stieß ein lautes Muuuh aus. Dies alarmierte natürlich den Senn, der die frisch gemolkene Milch bereits ins Tal pumpte.

Als Michel hereinstürzte, hatte Sepperl seinen Fickstab bereits eingepackt, aber die betroffene Kuh war noch immer unruhig. So fand der Senn bald heraus, was geschehen war. Denn ein silbergraues Sperma-Rinnsal floss langsam aus der wieder geschlossenen Vagina. „Du unbeherrschter Stier, konntest Du nicht auf ein menschliches Angebot warten? Ich will Dich lehren das mir anvertraute Vieh zu missbrauchen. Zur Strafe werde ich Dir heute Abend eine harte Lektion erteilen.“ So kanzelte der Senn seinen Knecht ab, und dieser fürchtete, dass er verprügelt würde. Beim Nachtessen fragte Sepperl, was der Senn denn mit menschlichem Angebot gemeint hätte. „Meinst du Tollpatsch etwa, ich würde hier oben in klösterlicher Keuschheit leben? Oh nein, ich pflege hier oben seit Jahren ein breiter gefächertes Sexualleben, als es die Bordelle in der Stadt anbieten.“ „Und was gehört denn dazu?“ „Das wirst Du nach und nach erleben. Heute Abend wirst Du aber erst die verdiente Strafe erhalten. “

Nach dem Abwaschen musste sich der Sünder ausziehen, und der Senn legte den völlig Nackten bäuchlings quer über den Esstisch, band seine gespreizten Arme und Beine mit Kälberstricken an je einem Tischbein fest, sodass Sepperls Schwanz und Kopf zu beiden Seiten überstand und sein Arsch und Rücken dem Senn für die erotische Strafaktion frei zur Verfügung stand. Hierauf holte Michel „sein Handwerkszeug“: eine Peitsche, eine Fliegenklappe, eine Büchse Melkfett, eine Wagenkerze und eine Hand voll Kräuter. Mit den Worten: „Erst heize ich Deine Arschbacken auf“, schlug er Sepperl mit dem Fliegentöter abwechselnd links und rechts so lange auf sein Gesäss, bis es schön gerötet und leicht geschwollen war. Der Knecht zuckte bei jedem Schlag nur wenig zusammen und blieb, weil er nicht zu protestieren wagte, völlig stumm. Dann strich der Senn auf seinen Arsch zur Kühlung Melkfett ein und klatschte ihm mit der offenen Hand noch ein paar „Dreingaben“ darauf.

„So mein Junge, die Peitschenhiebe erlass ich Dir, da Du tapfer warst. Wir beginnen nun gleich mit dem zweiten Teil der Strafaktion, nämlich mit einem saftigen Arschfick. Dazu präpariere ich Deine Hinterpforte erst sorgfältig, damit wir es beide so richtig geniessen können. Und merk‘ Dir genau, was dafür geeignet ist.“ Alle Teile von Sepperls Lustzentrum lagen völlig offen vor Michel. Zuerst rieb dieser die Blüten und Blätter von Schafgarbe und Wermut in den After, „weil das dein verkrampftes Arschloch löst und erweitert“, dann Spierblüten und Pfefferminzblätter, um beim Eindringen allfällige Schmerzen zu lindern und beim Ficken zu kühlen. „Bis die Kräuter wirken, will ich Dich, damit Du in Stimmung kommst, leicht anwichsen.“ Damit fasste Michel mit der einen Hand in den dicken Hodensack, um die Eier zu nudeln, und mit der anderen den halbsteifen Schwengel seines Knechts, um diesen recht kräftig zu masturbieren. „Tut’s gut?“ wollte Michel wissen und Sepperl konnte nur ja sagen. Trotzdem war der Knecht erleichtert, als der andere endlich losließ. Nun aber nahm Michel die dicke Wagenkerze, schmierte sie mit Melkfett ein und zwängte sie langsam durch Sepperls engen Anus. Der arme Kerl stöhnte kurz auf, aber plötzlich ließ der Widerstand seines Schließmuskels nach, sodass die Kerze mit einem Ruck zu einem Drittel verschwand. Dann vertauschte er die Kerze mit dem Peitschenstiel und stocherte damit im Darm herum, aber Sepperl hielt durch, ja gewann sogar Freude daran.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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