Auf Abwegen

Schwule Kurzgeschichten

Seit 2 Wochen lebte ich schon Wand an Wand mit Monik. Sie hatte mich schon einmal zum Essen eingeladen. Es war auch ein schöner Abend, nur mein Leo wurde nicht versorgt. Ich dachte immer nur an Monik, für andere Mädchen hatte ich überhaupt keinen Sinn mehr.

Eines Abends bin ich nicht in meine Wohnung raufgegangen, sondern gleich in meine Stammkneipe um meinen Frust zu ertränken. Im Laufe des Abends kam ich mit einem etwa gleichaltrigen Jungen (22) ins Gespräch, er hieß Michael und war hier für ein paar Tage auf Montage bei dem neuen Supermarkt. Unser Gespräch drehte sich um die Schlechtigkeit der Weiber und über das Unverständnis für die Belange der Männer. Wir kamen ins Sinnieren und er meinte: „Wahre liebe gibt es nur unter Männern“.
Dabei legte Micha mir eine Hand auf den Oberschenkel. Mich durchströmte ein eigenartiges Gefühl, was ich mir aber nicht anmerken ließ. Ich tat so, als merke ich das gar nicht. Behutsam streichelte er meine Oberschenkel und näherte sich dabei immer öfter meiner steifen Latte in der Hose. „Au weh“, meinte er, „da hat’s aber einer nötig“. Ich gab ihn recht, doch ich wusste auch nicht was er dagegen machen könnte. Er erzählte mir andeutungsweise das Männer sich auch gegenseitig befriedigen könnten. Das wusste ich zwar schon lange, aber nie daran gedacht es auch mal zu machen. Ich bin doch nicht schwul.

Micha wurde immer dreister. Jetzt versuchte er schon den Reißverschluss meiner Hose zu öffnen. Langsam befreundete ich mich mit dem Gedanken, mir von ihm einen runter holen zu lassen oder gar geblasen zu werden. Dann erwischte ich mich dabei, dass auch ich zu seinem Schwanz rübertastete.

Nun war ich soweit, ich wollte es mit ihm probieren. Doch hier ging es nicht. Bei mir zu Hause auch nicht, denn da konnte Monik ja plötzlich klingeln. Doch da kam mir eine Idee. Nicht weit von hier befand sich eine Schwulensauna. Ich hatte mir immer schon mal gewünscht zu sehen was da drinnen abgeht. Nun bot sich die Gelegenheit dazu. Michael war mit meinem Vorschlag einverstanden und wir machten uns auf den Weg.

Vor dem Saunaclub angekommen beschlich mich doch ein eigenartiges Gefühl und ich schaute mich erst mal um ob uns auch keiner sieht. Wir fasten unseren Mut zusammen und klingelten an der Eingangstür. Wir wurden einen Augenblick lang durch ein Guckloch beobachtet. Dann wurde die Tür geöffnet und ein freundlicher Mann ließ uns rein. Nachdem wir unseren Eintritt bezahlt hatten bekamen wir ein Badehandtuch, ein paar Sandalen und einen Schlüssel für den Kleiderspind ausgehändigt. Der freundliche Herr führte uns durch die Bar in den Umkleideraum. In der Bar saßen Männer nur mit einem Handtuch bekleidet. Ich glaube die sahen uns an, dass wir neu waren.
Wir zogen uns aus und ich konnte Micha zum ersten Mal nackend sehen. Er hatte einen sportlichen Körper und sah gut aus.

Nachdem wir unser Zeug verstaut hatten wickelten wir uns das Handtuch um und gingen auf Entdeckerreise. Unten in den Saunavorräumen liefen ein paar Männer, so ausgestattet wie wir herum. Wir begaben uns erst mal unter die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ab, wobei mein Lümmel sich erhob. Bei Micha war noch nichts zu sehen. Er war eben schon öfter in einer Sauna. Er zeigte mir dann auch noch, wie man sich in der Toilette den Arsch ausspülen kann, was ich auch gleich ausgiebig machte. Micha schmierte dann meine Rosette noch mit Gleitcreme ein. Er meinte.“ Man kann ja nie wissen“.

Nun endlich suchten wir Die Dampfsauna auf. Hier herrschte nur ein schwaches Dämmerlicht durch das dicke Dampfschwaden zogen.
Das ließ die Gestalten um uns herum nur schemenhaft erkennen. Micha berührte nach einer Weile plötzlich meinen, inzwischen wieder schlaff gewordenen, Schwanz. Ich zuckte kurz zusammen, blieb aber dann ruhig stehen.
Meinem Schwanz (und mir) gefielen die sanften Berührungen, er richtete sich sofort steil auf und wurde ganz hart. Micha strich auch über den Hodensack und weiter zwischen die Beine.
Da mir das alles sehr gut gefiel wurde auch ich aktiv und streichelte seinen Po. Inzwischen umfasste er mit einer Hand meinen harten Stängel und setzte sich vor mir auf die Bank. Nun hatte er meine Latte genau in Augenhöhe vor sich.

Er zog mir die Vorhaut zurück und nahm die Eichel in den Mund. Ich war baff, das hatte ich so schnell nicht erwartet. Er fuhr mit seinem Mund fast über die ganze Länge meines Schwanzes mehrmals hin und her. Vor allem die Eichel schien es ihm angetan zu haben. Er lutschte sie ausgiebig und immer intensiver.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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