Asian XTC

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 29 Jahre alt und gehe regelmäßig ins Fitnesscenter. An einem Montagmorgen, als ich etwas Zeit übrig hatte und nicht wusste etwas damit anzufangen, entschied ich mich in der Früh trainieren zu gehen und meinem Freund Daniel für den Nachmittag abzusagen. Dies wäre sicher kein Problem, da er noch vom Wochenende ausgelaugt war.

Ich betrat den Geräteraum und war froh dass nur wenige dieselbe Idee hatten, bzw. Zeit. Nachdem ich mich umgezogen hatte ging ich zielstrebig auf die Stepper zu, mit denen ich mich vor dem Training aufwärme. Dort viel mir ein asiatisch aussehender Junge, ca. 23 Jahre alt, auf. Er hatte leicht weibliche Anwandlungen die sich darin ausdrückten, dass er seinen Kopf auf eine gewisser maßen sinnliche Art nach hinten fallen ließ, um auszudrücken wie geschafft er ist. Er war verschwitzt, sah etwas zierlich aus, aber nicht tuntig. Irgendwie faszinierte er mich so dass ich meine Augen nicht von ihm lassen konnte. Fertig mit dem Aufwärmen wandte ich mich meinen ersten Übungen zu und behielt dieses geile asiatische Schnittchen weiter im Auge.

Dann stand ich an einem Seilzug um meinen Bizeps aufzupumpen, als sich unsere Blicke zum ersten Mal an diesem Morgen trafen. Er sah mit seinen durchdringenden Augen direkt in meine Seele, dachte ich als ich dieses Gefühl verspürte. Ein Gefühl als würde eine alles verschlingende Lawine über mich einbrechen. Meine Knie wurden weich und ich konnte nicht anders als ihn anzulächeln und mir gleichzeitig auf den Bauch zu greifen weil es sich anfühlte, als wären tausend Schmetterlinge darin gefangen, sich schnell vermehrend um mit ungeahnter Energie zu explodieren. Oh, ich war so verliebt und geil auf einmal und er bekam es mit. Ich versank in seinen Augen und wollte ihn sofort. Ich dachte immer leidenschaftliches Verlangen wäre eine Sache für alle Anderen um mich herum – doch ich konnte sie diesmal in mir spüren. Alle Grenzen schienen aufgelöst und so bewegte ich mich, wie eine Motte das Licht sucht, auf ihn zu. In meinen Gedanken stellte ich mich auf den Stepper hinter ihm und küsse seinen Nacken seinen Hals, während ich ihn umarme und meinen Schwanz an seinem knackigen Hintern langsam und zärtlich reibe, immer schneller werdend, schwer atmend und leise stöhnend, mit wachsendem Verlangen.

Ich musste mir diese Fantasie aus dem Kopf schlagen und zusehen was ich im realen Leben machen kann. Schließlich war ich mit Daniel zusammen und glücklich, doch solch eine Geilheit habe ich nie zuvor verspürt. Es gab nur einen Weg, ab auf die Toilette einen runtergeholt und dann ist’s wieder gut. Also ging ich in die Umkleiden und dort auf die Toilette. Gerade als ich auf dem Klo saß klopfte jemand an der Türe und meinte: „Ich bin’s, lass mich rein“. Ich zögerte natürlich, weil ich die Stimme nicht kannte und überhaupt etwas überrascht war über solch eine Aufforderung. Ich öffnete nach kurzem Zögern, da sich in meinem Hirn die Idee manifestierte, dass es der Junge sein könnte den ich so unbedingt wollte. Jackpot – kaum war die Türe offen schlüpfte er flink durch den kleinen Türspalt fasste mich am Genick und fing an mich mit eben solcher Leidenschaft zu küssen wie ich sie für ihn empfand – ein Feuerwerk!!!! Er umklammerte meine Hüfte mit seinen süßen Jungenbeinen und zog mir mein T-Shirt aus. Nun glitt er mit seinem Küssmund langsam von meinem Hals hinunter zu meiner Brust wo er mit seiner Zunge an meiner Brustwarze leckte und immer wieder mal zärtlich hinein biss wie in einen saftigen Apfel.

Dabei musste ich aufstöhnen und fühlte mich wie im 7. Himmel „Ja, du geiles Fickhäschen, beiß mich, ich will deine Zähne spüren!!“. Ich musste meine Hose ausziehen sonst hätte es eine Sauerei in durchsichtig – weiß auf schwarz gegeben. Kim ließ kurz von mir ab um sich selbst seiner Kleidung zu entledigen – als ich meine Hose auszog schnalzte mein Schwanz, so stark erregiert, gegen Kims Bauch wo ein kleiner, fast unbemerkbarer Lusttropfen seine Haut benetzte. Kim nahm meinen harten Penis in beide Hände und rieb ihn mit beiden, wobei er sich langsam nach Unten bewegte und auf seine Knie sank.

Er führte meinen angefeuchteten Luststab behutsam von seiner linken, über seine geschlossenen Lippen, zur rechten Wange dann wieder zurück zum nunmehr geöffneten Mund. Er saugte ihn ein und lutschte gleichzeitig mit seiner Zunge an meiner Eichel. Er nahm ihn nur dreimal bis zum Anschlag in seinen Schlund und stand wieder auf. Ich wusste was er will, dieses geile Schwanzmädchen will gefickt werden und ich will ihn ficken. Ohne darüber nachdenken zu müssen nahm ich seine Beine und schlang sie wieder um meine Hüften. Dann schob ich vorsichtig einen Finger in seine Arschmöse, dann den 2. und 3. und fingerte ihn um sein Loch zu dehnen. Als ich mir sicher sein konnte, dass er so weit war steckte ich vorsichtig meinen Schwanz in ihn hinein. Er kniff die Augen zu und hatte wohl Anfangs einen Schmerz verspürt, entspannte sich aber gleich wieder und biss sich auf seine Lippen vor Genuss als ich ihn immer schneller fickte.

Wir waren beide in vollkommener Ekstase. Er genoss wie meine Eichel an seine Prostata stieß und meine Hüfte seine Pobacken zum klatschen brachten und ich das warme Gefühl in seinem Arsch, die immer fester zudrückenden Beine um meine Hüfte und das züngelnde Liebesspiel in unser beider Münder. Alles was danach geschah war nur banal und bedeutungslos. Das war einer der Momente im Leben die man niemals missen und vergessen möchte und wird.

von Paul

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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