Arsch-Schlampe

Schwule Kurzgeschichten

Ich war schon immer eine Arsch-Schlampe. Selbst wenn ich mit Frauen ausging, sehnte ich mich nach einen harten Schwanz der sich in meinen Arsch bohrte. Allerdings konnte ich mit keiner von ihnen über diese Sehnsucht reden, also gab ich es mit der Zeit auf. Am Ende heiratete ich eine wunderbare Frau aus meiner Studienzeit und bekamen zusammen zwei wunderbare Kinder, Sebastian und Simon. Aber als bisexueller Mann hörte ich nie damit auf, davon zu träumen durchgefickt zu werden. Ich kannte meine Frau jedoch gut genug, um zu wissen, dass ich sie niemals darum bitten konnte. Also vergrub ich diesen Wunsch tief in mir, um ihn hoffentlich zu vergessen.
Und es funktionierte. Bis vor einigen Jahren. Meine Frau und ich waren 20 Jahre verheiratet, Simon wurde 16 und Sebastian war schon 18.

Es war die perfekte Gelegenheit. Meine Frau war einige Tage beruflich aus der Stadt, und die beiden Jungs verbrachten Freitagnacht auch außerhalb, Sebastian ging feiern und Simon übernachtete bei einem seiner Freunde. Ich konnte meinem Verlangen endlich hingeben.

Ich betrank mich etwas und setzte im Internet eine Anzeige. Darin beschrieb ich mich als notgeile Spermaschlampe, die dringend einen fetten Schwanz und einen harten Fick braucht. Schnell fand ich einen Kerl, der ganz in Ordnung zu sein schien. Wir schrieben etwas miteinander und ihm gefiel mein Aussehen (schwarzhaarig, behaart, zwar bisschen außer Form, aber immer noch gut trainiert).

Während wir so miteinander schrieben, trank ich nebenbei weiter und mit der Zeit wurde ich schon leicht betrunken. Aber ich wollte das unbedingt durchziehen. Ich nannte dem Kerl die Adresse und sagte ihm, er solle einfach durch die Haustür kommen. Ich würde im Wohnzimmer auf der Couch auf ihn warten, nackt, mit den Füßen in der Luft und fickbereiter Arschfotze.
Ich trank weiter, und wartete auf ihn. Je betrunkener ich wurde, desto mehr glaubte ich, dass er doch nicht kommen werden würde. Doch dann hörte ich jemanden an der Tür. Sofort präsentierte ich mein Arschloch. Ich wollte es so sehr. Verdammt nein, ich braucht es so sehr!

Durch den Alkohol konnte ich das Gesicht von ihm nur verschwommen erkennen, aber das war mir egal. Ich war nur noch geil und brauchte seinen Schwanz, alles andere war unwichtig. Ich drückt meine Beine noch fester an die Brust und streckte meinen Arsch noch weiter raus.
„Jetzt fick mir deinen geilen Schwanz endlich ins Loch!“ forderte ich ihn etwas lallend auf.

Das musste ich ihm anscheinend nicht zweimal sagen. Schnell hatte er seine Hose unten und ein 20cm langer, dicker Prachtschwanz sprang mir entgegen. Schon lustig, wie ich jedes Detail seiner Latte erkennen konnte, aber sein Gesicht war für mich nur ein verschwommener Fleck. Man sieht wohl nur, was man sehen will, wenn man so betrunken ist.

Er verschwendete jedenfalls keine Zeit. Er spuckte sich schnell in die Hand und rieb mein Loch damit ein. Diese Berührung alleine brachte mich schon zum Stöhnen. Er rieb seinen harten Schwanz mit der selben Spucke ein, setzte ihn an mein Loch und drückte ihn in mich, bis seine Eier meinen Arsch berührten. Es war schmerzhaft und ich schrie laut, hatte ich ja seit über 20 Jahren keinen Schwanz mehr da drinnen. Aber in meiner Anzeige stand ja, das ich einen harten Fick brauchte, also beschwerte ich mich nicht.

Und er fickte mich wirklich hart durch. Er benutzte jeden Zentimeter seines Monsterprügels um mir mein enges Arschloch aufzureißen. Ich stöhnte so laut, dass es wahrscheinlich sogar die Nachbarn hörten, aber das war mir egal. Ich hatte so lange darauf gewartet, und dieser Kerl wusste wie er mit seinem Schwanz umzugehen hat. Mein Arsch war im siebten Himmel und ich liebte jede Sekunde davon.

„Oh fuck!“, zwischen seinen Stöhnen bracht er ein paar Wörter hervor: „Ich komm gleich in dir, Dad!“
Innerlich verdrehte ich die Augen. Er stand also auf das „Daddy-Rollenspiel“. Ich als wirklicher Vater konnte dem natürlich nichts abgewinnen, aber ich lies es einfach mal durchgehen.

„Gib mir deinen fetten Schwanz, Baby! Los, komm in mir! Besam meine Fotze!“ stöhnte ich ihm laut entgegen.
Das gab ihm anscheinend den Rest, er rammte mir seinen Schwanz noch einmal hart und tief in meinen Arsch, was mich noch einmal richtig laut zum stöhnen brachte. Dann blieb er ein paar Sekunden so in mir stecken. Ich konnte ein Grinsen in seinem Gesicht erkennen.
„Danke“, sagte er, zog sich aus mir raus und schlug seinen halbsteifen Schwanz ein paarmal auf mein nasses offenes Loch. Sein Sperma lief mir jetzt schon aus meinen durchgefickten Arsch.

„Ich bin echt froh, das ich früher von der Party heim gekommen bin.“
Plötzlich war ich wieder vollkommen nüchtern. Geschockt sah ich ihm hinterher wie er in seinem Schlafzimmer verschwand. Da war nicht irgendein fremder Kerl aus dem Netz. Das war Sebastian, mein Sohn.

 

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