Archivkeller mit Überraschung

Schwule Kurzgeschichten

Da ich in der Firma neue Aufgaben übertragen bekam, sitze ich jetzt in einem Großraumbüro mit 16 Kolleginnen und Kollegen. Das ist schon unter normalen Umständen nicht so einfach und wenn du dann mal geil wirst erst recht. Bei mir war es nun eines Nachmittags so weit, ich war geil und deshalb wollte ich im Internet ein wenig herum suchen. Schnell war eine entsprechende Seite gefunden mit vielen geilen Geschichten. Da aber ständig irgendwelche Menschen hin und her liefen oder irgendetwas von mir wollten musste ich ständig die Bildschirmanzeige wechseln. Dies war auf die Dauer sehr, sehr nervig. Da kam mir eine geniale Idee. Ich sagte meinem Gegenüber, ich müsse mal einige Daten mit dem Archiv abgleichen. Er meinte nur viel Glück, denn im Archiv ist heute keiner, da musst du dir alles selber zusammen suchen. Perfekt für mein Vorhaben dachte ich, aber ich erwiderte nur etwas zweideutige, ich finde schon was ich brauche.

Unser Büro befindet sich in einem sehr schönen, aber uralten Gebäude und das Archiv ist im Keller untergebracht. Ein Keller, dessen Räume nicht sehr hoch sind aber mit einem tollen Gewölbe, wie aus einem alten Gruselfilm. Dort stehen massive Regale, die bis zur Decke reichen und nur schmale Gänge dazwischen haben. Das ganze ist außerdem noch sehr verwinkelt angelegt. An der Decke sind uralte Lampen angebracht, die nur sehr schwaches Licht abgeben und in der hintersten Ecke ist ein kleiner Arbeitstisch für den Archivar. Dieser Platz ist einfach genial für mein Vorhaben, dachte ich. Wenn wirklich wer unerwartet kommt, kann er mich bei der Beleuchtung kaum sehen und bis er in die Ecke kommt hab ich ihn längst gehört – also perfekt.

Tatsächlich war niemand dort. Unser Archivar ist wahrscheinlich so alter wie der Keller und arbeitet, glaube ich nur noch stundenweise für uns. Ich stellte meinen Laptop ab, machte es mir so weit es ging gemütlich und begann erneut die bereits begonnene Geschichte zu lesen. Es ging darum, wie ein Lehrer bei den Nachhilfestunden seinen willigen Schüler verführte. Eine geile Geschichte und da ich alleine war, holte ich meinen mit der Zeit immer steifer werdenden Schwanz aus der Hose und wichste nebenbei ganz ungeniert. So verging einige Zeit und ich war zufrieden mit mir und der Welt. Ich genoss es in aller Ruhe meinen Pimmel zu bearbeiten als plötzlich ein Schatten auf den Bildschirm fiel und wie aus dem Nichts stand unser Archivar neben mir. Er starrte abwechselnd auf den Bildschirm und auf meinen steifen Penis. Ich war für das Erste so verdattert, dass ich nur meinen Schwanz festhielt und den Alten anstarrte. Der zeigte jedoch keine Regung und wie ich annahm interessierte ihn der Text auf dem Monitor genauso wie meine steife Latte. Es wurde kein Wort gesprochen, bis ich einen Seitenwechsel vornahm und er meinte ob ich nochmals zurückblättern könnte – er wäre mit dem letzten Abschnitt noch nicht fertig. Ich tat ihm den gefallen und ließ ihn zu ende lesen. Nun hatte ich Zeit ihn zu beobachten. Erst jetzt fiel mir auf, dass seine Hose schon bis auf den Boden gerutscht war und er auf seinen dünnen Beinen stehend intensiv mit seinem Schwanz beschäftigt war.

Als er mit dem Kopf nickte, blätterte ich zur nächsten Seite. Er bearbeitete seinen Schwanz mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen und schaute gelegentlich wieder auf meinen. Wie kam er bloß so lautlos hierher und wie lange war er schon da und beobachtet mein Treiben All diese Fragen gingen mir nun durch den Kopf. Jetzt war es zu spät um irgendetwas zu ändern, aber mir war es in diesem Moment auch egal. Langsam setzte ich auch meine Hand wieder in Bewegung und schielte ebenfalls nach seiner Tätigkeit, besonders auf seine steifes Teil. Plötzlich spürte ich seine Hand über meiner und der bewegt sie in meinen Rhythmus. Erstaunt sah ich ihn an, aber er lächelte nur leicht und machte weiter. Vorsichtig zog ich meine Hand zurück, denn wenn er meinen wichsen will, habe ich nichts dagegen und er ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Mit fester Hand drückte er meinen Steifen, hielt diesen fest und lockerte dann den Griff bevor er das ganze wiederholte. Er drückte meine Latte immer wieder und diese wurde dabei immer härter. Endlich begann er wieder mit Wichsbewegungen, was mir wie eine Erlösung vorkam. Erst zog er die Vorhaut zurück bis zum Anschlag, hielt inne und betrachte aufmerksam meine Eichel. Das wiederholte er etliche Male bevor er heftig meinen Pimmel wichste.

Langsam glitt seine Hand jetzt zu meinen Eiern, auch die massierte er kräftig. Er stellte seine eigenes wichsen nun ganz ein und beschäftigte sich ausschließlich mit meinem Schwanz. Gelesen wurde nun schon lange nicht mehr. Nachdem er sich einen Schemel unter dem Tisch hervorgeangelt hatte, setzte er sich darauf und beugte sich über meinen Steifen. Er drückte diesen gegen meinen Bauch und leckte einen Hoden nach dem anderen. Seine feuchte Zunge glitt nun mehrmals von den Eiern bis zur Eichel und zurück. Dann züngelte sie wieder links und recht am Schwanz herauf, umkreiste einige Male die Eichel und kehrte züngelnd zum Hodensack zurück. Meine Geilheit steigerte sich mit jeder neuerlichen Fahrt seiner Zunge. Mit einer Hand griff ich nun in sein noch reichlich vorhandenes Haupthaar und zog seinen Kopf fest an meinen Körper, die andere schob ich unter mein T-Shirt und suchte meine Nippel. Dort angekommen spielte ich abwechselnd an ihnen herum.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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