Archivkeller mit Überraschung – 2

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem ich nun schon seit längerem nichts mehr aus unserem Archiv benötigte und erfahren habe, dass unser Archivar längere Zeit nicht anwesend sein wird, kam ich auch nicht mehr in unseren Keller.

Im Büro war ja auch genug zu tun, die Aktenordner füllten und stapelten sich. Um wieder Platz zu schaffen wurde eine Aushilfskraft verpflichtet. Es handelte sich hierbei um einen jungen Studenten der die Akten sortieren, beschriften, registrieren und die Einlagerung im Keller vorbereiten sollte. Dem jungen Mann wurde ein Schreibtisch zugewiesen und er machte sich eifrig an die Arbeit. Da er jedoch nur zweimal die Woche und da auch nur nachmittags kam, sollte er längere Zeit zu tun haben.

Als er auf und um seinen Arbeitsbereich kaum noch Platz hatte, zeigt ich ihm unseren Archivkeller damit er schon mal einen Teil dorthin transportieren konnte. Das Einlagern sollte dann der Archivar übernehmen, sobald er wieder da war.

Nach einigen Wochen war ein weiterer Transport in den Keller notwendig. Lukas, der Student kam strahlend aus dem Keller zurück und verkündete dass der Archivar wieder anwesend ist. Er habe auch den Auftrag bekommen, beim einlagern behilflich zu sein.

Somit war er in den darauf folgenden Wochen häufiger im Archiv und wir sahen Lukas, einen immer freundlichen, schlanken jungen Mann von 22 Jahren mit kurz geschnittenen, dunklen Haaren nur noch selten.

Eigentlich wollte ich schon lange nach unseren Archivar schauen und mich erkundigen wann er den Film mit den Asian-Boys sehen wollte. Es kam einfach immer irgendetwas dazwischen. Nun ergab sich aber die Gelegenheit, denn wie ich feststellte, hatte Lukas in seinem Eifer einige Ordner zu viel in den Keller gebracht und genau einer von diesen wurden jetzt benötigt.

Als ich mit dem Aufzug in den Keller fuhr ärgerte ich mich dass Lukas nicht da war um selbst danach zu suchen, freute mich aber auch den Alten wieder zusehen mit dem ich so geilen Sex hatte.

Zu meiner Überraschung war das Archiv abgeschlossen, aber der Archivar müsste doch da sein – bei Lukas wusste ich, dass der erst am nächsten Tag wieder bei uns sein würde. Da ich jedoch auch einen Schlüssel für das Archiv besitze, schloss ich auf und mir war als wäre im hinteren Bereich eine Lampe an. Ich war mir sogar sicher und verzichtet nun die Beleuchtung einzuschalten. Das Archiv war, wenn es besetzt war noch nie abgeschlossen – doch einmal und da war ich selbst beteiligt! Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln.

Jetzt war ich aber sehr neugierig und verhielt mich erst mal ganz ruhig, blieb kurz stehen bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Nebenbei lauschte ich, ob irgendetwas zu hören war. Dann bewegte mich vorsichtig und leise der Lichtquelle entgegen.

Als ich plötzlich etwas hörte, das ich nicht genau einordnen konnte blieb ich erneut stehen. Es hörte sich wie keuchen an und dann sah ich auch Schatten die sich bei den hinteren Regalen bewegten. Noch konnte ich nicht erkennen um was es sich hierbei handelte. Nach ein paar Schritten hielt ich wieder an und versucht erneut etwas zu erkennen oder zu verstehen. Vorsichtig schob ich mehrere Ordner zur Seite, damit ich auf die andere Seite schauen konnte. Als erstes sah ich dort die Standleiter auf der jemand stand, aber mit dem Rücken zu den Sprossen was mir sehr merkwürdig erschien. Da nur sehr wenig Licht in den besagten Zwischengang fiel und von meinem Standort nur ein Rücken zu sehen war, musste ich noch weiter vorrücken. Nun war ich in etwa auf gleicher Höhe und musste mir wieder eine Lücke schaffen um endlich zusehen was da vor sich ging. Geräuschlos gelang es mir das auch dieses mal und jetzt war meine Überraschung groß. Auf der Leiter stand der Alte mit offener Hose und sein Schwanz, den kannte ich ja bereits, wurde von Lukas geblasen. Dessen Hose war bis zu den Knöcheln nach unten auf den Boden gerutscht, sein Hemd war offen und er wichste seinen Steifen. Ein schönes Teil konnte ich da sehen, normale Größe, leicht nach oben gebogen und auch nicht allzu dick – gerade richtig. Was für ein Anblick! Und was für ein alter Gauner, hat er den jungen Kerl rumgekriegt. Auch das Hemd vom Archivar, sein Name ist übrigens Rudi stand offen.

So konnte ich erkennen, dass er mit einer Hand an seinen Nippeln spielte, mit der anderen Lukas Kopf hielt und er stöhnte dabei schon heftig. Nach kurzer Zeit spannte er alle Muskeln an, drückt sich kräftigt gegen die Leiter, die leicht schwankte und presste mit beiden Händen Lukas Kopf fest über seinen Schwanz. Mit einem kurzen Aufschrei kam er in Lukas Mund. Noch einige starke Zuckungen durch fuhren seinen Körper dann war alles vorbei. Unser Youngster schluckt alles und leckt nun den Schwanz von Rudi sauber, der dabei mit beiden Händen durch dessen Haare wühlte und ein verklärtes Lächeln aussetzte. Als dann Lukas seine Hose hochzog war mir klar, ich kam viel zu spät in den Keller.

Über marvin 1338 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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