Andersrum – Teil 9

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby, ein Junge, 19 Jahre alt und arbeite auf dem Kiez in einem Frisiersalon.
Am Dienstag Nachmittag standen wir im Geschäft, es war nicht viel los. Da meinte mein Meister (Erwin): „Komm mit, wir können noch ein bisschen – unten rum Rasieren – üben.“ Unter den grinsenden Gesichtern der Kolleginnen gingen wir in den Intimraum.
Erwin ist schon den ganzen Tag lang um mich herumgeschwänzelt und hat mich in unbeobachtenden Momenten am Arsch gestreichelt. Auch ich war geil, mein Po juckte und ich überlegte was ich heute Abend unternehmen wollte. Im Rasierraum angekommen zog Erwin mich hastig aus und dirigierte mich in den Gynstuhl. Als ich in dem Stuhl saß und meine Beine in die Schalen gelegt hatte, zeigte Erwin mir, was an dem Stuhl neu war. Nämlich Hand –, und Fußfesseln, die er mir auch gleich anlegte. Und noch etwas war neu. Eine kleine Spezialkamera konnte alles was da unten gemacht wurde aufnehmen und auf einem Monitor zeigen. Ich sah mein Arschloch und meine Eier von unten und ich sah wie mein Schwanz hochzuckte und jetzt steil in die Höhe stand.

Erwin ging vor dem Stuhl in die Knie und beugte sich über mich. Er küsste meinen Bauch und ging immer tiefer. Langsam näherte sich sein Gesicht meiner Stange.
Er streckte die Zunge heraus und berührte sanft meine Eichel, leckte die Wollusttropfen auf. Spielte an der Spitze und nahm ihn zwischen seine Lippen. Langsam begann er zu saugen, seine Finger legten sich um meinen Schaft, Er zog die Vorhaut zurück und machten die Spitze somit ganz nackt. Herrlich seine Finger und seinen Mund zu spüren. Meine Beine begannen zu zittern.
Es war ein irres Gefühl. Mein Schwanz war ja auch nicht der erste, den er zwischen den Lippen hatte. Immer tiefer fickte er mich in seinen Mund. Der Saft begann mir aufzusteigen, ich stöhnte laut, wollte ihn warnen, er saugte tiefer und wichste schneller. Dann
kam ich, spritzte alles in seinen Mund,2,3mal,schoss mein Saft heraus er saugte wild alles heraus. Langsam spielte er weiter mit der Zunge an meiner Schwanzspitze, bis mein Pimmel völlig abgeschlafft war.

Erwin stand auf und holte eine Schnur, mit der er jetzt meinen Schwanz fesselte. Er bildete eine Schlaufe die er hinter meinem Sack um die Eier und den Schwanz legte. Er zog sie eng zu, um einen Cockring zu bilden. Dann führte er die Schnur von unten über den Sack, so dass die Eier geteilt und von allen Seiten eng eingeschnürt waren. Den Rest der Schnur verknotete er über meiner Schwanzwurzel. Gleich darauf begann sich mein beeindruckender Pfahl aufzublähen, wobei die Hoden durch die gekonnte Verpackung prall hervor standen.
Erwin ließ mich erst mal so liegen und verschwand in den kleinen Nebenraum.
Als er zurück kam, war er nur noch mit einer hautfarbenen Latexhose bekleidet an der sich vorne ein Monstrum von Dildo befand.
Er lief vor meinen Augen hin und her und ließ dabei den Dildo schwingen.
Nun bediente er am Stuhl ein paar Tasten sodass sich die Rückenlehne nach hinten absenkte und auch die Beine noch weiter gespreizt wurden. Auf dem Monitor konnte ich nun mein Arschloch in voller Größe sehen.

Dann cremte er lächelnd seine linke Hand ein und kam langsam auf mich zu.
Ich hielt den Atem an, als er zuerst nur mit einem, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern in mein Hinterstübchen eindrang und meine Rosette und die Lusthöhle gut eincremte.
Ich genoss diese Behandlung sichtlich, wie man unschwer an meinem Lustbarometer sehen konnte. Doch es sollte noch interessanter werden. Jetzt steckte er mir einen Schlauch in den Arsch und spülte meinen Darm richtig aus. Die Brühe lief in ein Ablaufbecken unter dem Sitz. Nach dieser Behandlung hielt Erwin mir einen großen Vibrator vor die Augen, den er genüsslich eincremte und dann als Dildo in meinen Hintern einführte.
Das machte er sehr vorsichtig, doch nach und nach verschwand der Luststab in seiner kompletten Länge in meinem Darm. Er schaltete den Luststab ein. Das Vibrieren versetzte meinen Unterleib in ein angenehmes Lustgefühl.
Gleichzeitig wichste er meinen zu zucken beginnenden Speer, der sich pulsierend dem Höhepunkt näherte.
Sein Gesicht verzog sich lüstern, als er immer schneller wurde und ich mich keuchend auf dem Stuhl wand. seine geschickte Hand hastete über das pralle Fleisch und ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte, mich aufbäumend, meinen Samen in mehreren großen Spritzern auf seinen Bauch.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen