Andersrum – Teil 8

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby, ein Junge, 19 Jahre alt und arbeite auf dem Kiez in einem Frisiersalon.
Meine Großtante hat einen kleinen Schrebergarten am Nord-Ostsee-Kanal.
Am Sonntagmorgen nach unserem Betriebsauflug, kam ich auf die Idee, sie mal wieder zu besuchen. Ich rief sie an, ob es ihr recht sei. Natürlich war sie einverstanden und freute sich auf meinen Besuch.
Gegen 10:00 Uhr war ich dort. Sie empfing mich mit einem reichhaltigen Frühstück. Von meinem Sitzplatz aus konnte ich die vorbeifahrenden Schiffe beobachten. Das konnte Stundenlang machen, somit wurde unser Frühstück zum Brunch. Nach dem Essen legte Tante Friede sich ein wenig hin und ich ging joggen. Ich lief den Uferweg entlang und genoss die Einsamkeit. Nur auf dem Wasser, zum greifen nahe, die vorbeifahrenden Schiffe.

Wie ich so lief, merkte ich gar nicht, dass ein Gewitter heraufzog. Als ich es merkte, war es zu spät. Wo sollte ich hin? Weit und breit kein Unterschlupf, nicht mal ein Baum.
Als die ersten Tropfen fielen, sah ich ein Anglerzelt aus dem ein Kopf hervorlugte. Er lud mich zu sich ein. Ich überlegte gar nicht lange und schlüpfte zu ihn ins Zelt. Kaum war ich drin, prasselte der Regen los.

Nun saß ich leicht frierend neben einen kräftigen etwa 50 Jahre alten Mann. Er umfasste mich und meinte, ich müsse mein nasses T-Shirt ausziehen. Ich folgte seinem Rat. Er war mir behilflich und gab mir eine Decke zum umhängen. Auf einen kleinen Kocher machte er Wasser heiß und bereitete uns einen Rumgrog. Nach dem ersten Schluck bot er mir an, ihn Siggi zu nennen. Ich glaube, er hielt mich für ein Mädchen. Worauf mein Haarschnitt und mein kleiner Brustansatz ja auch hindeutete. Vorsichtig berührte er meine Brust. Da ich nicht reagierte machte er weiter und streichelte meine Tittchen. Es tat mir wohl von diesem starken Mann so zärtlich behandelt zu werden. Nun wanderte seine Hand über meinen Bauch runter in die Hose…………………….ganz erstaunt sagte er:“ Du bist ja ein Junge! Bist du schwul?“ Ich sagte gar nichts sondern tastete nach seinem Schwanz. Er reagierte ganz anders als ich es vermutet habe. Er riss mich an sich und küsste mich ab. Während es draußen donnerte und blitzte schob er mir seine kräftige Hand in die Hose und knetete meinen Schwanz und die Eier. Willig ließ ich mir von diesem Mann alles gefallen. Dann sagte er:“ Du Schwuchtel, ich habe noch nie einen Arsch gefickt, aber dich will ich.“

Da drauf wartete ich ja, zumal ich ja Gestern nicht auf meine Kosten gekommen war. Nun zog er mir auch noch die Hose aus und ich saß nackend neben ihm. Er begrabbelte mich mit seinen flinken Händen überall und mein Kleiner fing an zu zucken.
In seiner Jeans zeichnete sich ein mächtiger Hammer ab, den ich nun aber auch sehen wollte. Ich öffnete seinen Reißverschluss und ließ seinen Leo frei. Ein mächtiger, urwüchsiger Schwanz sprang mir entgegen. Ich war begeistert.
Nun legte Siggi mich über seinen Schoss, sodass er meinen Arsch vor sich hatte. Er tätschelte ihn liebevoll und ich stöhnte lusthaft.
Dann schob er mir einen Finger durch die Rosette. Ich rekelte meinen Arsch willig. Dann zog er den Finger wieder raus………………..Der war voll Scheiße………………….Was nun? Da konnte er seinen Schwanz nicht reinstecken. Nach einigen überlegen fragte ich ihn, ob er mich nicht in den Arsch pissen könne, um mich damit zu spülen. Das hatte ein Mönch auch schon mal mit mir gemacht. Er war begeistert. Er wollte aber erst mal noch eine Flasche Bier trinken. Hastig trank er die Flasche in wenigen Zügen leer. Voller Erwartung war sein Schwanz zu einen Riesenknüppel angewachsen. Er legte mich auf den Rücken und bedeckte mich mit Küssen.
Dann richtete er sich auf und betrachtete mich, wie ich da so nackt vor ihm lag. Schnell zog er sich auch ganz aus. Nun schaute ich auf und sah Siggis Körper erst mal richtig. Er war von oben bis unten behaart wie ein Bär. Er sah richtig urig aus.

„ Du hast einen schönen Schwanz, mein Junge“ Mit diesen Worten beugte er sich nach vorn und saugte sich meinen Lümmel bis zum Anschlag in seinen Mund. Es war Wahnsinn ich spürte seine Lippen die sich fest um meinen Schwanz schlossen, die Zunge den Schafft streichelt und meine Eichel die in seiner Kehle steckte. Er begann mit Fickbewegungen, da spürte ich wie mir der Saft hoch stieg und ich ihn die volle Ladung in den Mund spritzte. Er saugte weiter, ich zitterte am ganzen Körper und schwitzte.
Er grinste mich an. „Na, wie war’s du geiler Hund?“ „Sau geil antwortete ich“:

„Komm dreh dich um und bück dich, ich will dir jetzt einen Einlauf verpassen“.
Ich drehte mich um und streckte meinen Arsch in die Höhe. Er schmierte meine Rosette mit irgendeinen Fett ein und schob seine Eichel durch. Dann pisste er los. Ich spürte wie der Urin in meinem Darm sprudelte. Allmählich füllte sich meine Darmhöhle. „Wollte Siggi denn gar nicht aufhören zu pissen?“ Als er endlich entleert war, hielt er mir das Arschloch zu. Er hangelte nach einem leeren Fischeimer und ich musste mich draufsetzen. Ich hielt den Abfluss so lange wie möglich an. Doch dann protzte ich ab. Als ich mich richtig entleert hatte stellte Siggi den Eimer raus und wische mich sorgfältig ab.
Dann spürte ich seine Hände, die zärtlich meinen Arsch streichelten
„ Mann hast du einen schönen geilen Arsch“. Dabei zog er mir die Arschbacken auseinander. „Und ein herrlich kleines Fickloch“!
Da spürte ich auch schon seine Zunge mit der er mich geil leckte und in mein Loch bohrte. Langsam ging ich runter in Hundestellung.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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