Andersrum – Teil 7

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby, ein Junge, 19 Jahre alt und arbeite auf dem Kiez in einem Frisiersalon.
Heute durfte ich wieder mal einen Herren unten rum rasieren. Wir kamen natürlich ins Gespräch und er erzählte mir, dass er sein Geld als Gigolo verdiene. Als ich seinen Pimmel besonders gut behandelte, gab er mir zu verstehen, dass er mit Männern nichts im Sinn habe.
Zu Feierabend war ich so aufgegeilt, dass ich noch nicht nach Hause fahren wollte. Mit juckender Rosette lief ich durch die Straße. Das Nachtleben war noch nicht angefangen. Ich Schaute in die Schwulenbar, wo ich schon mal gewesen bin. Aber hier war auch noch nichts los.
Als ich wieder auf der Straße war viel mein Blick auf die Gay – Sauna.
Mit zwiespältigen Gefühlen stand ich nun vor der Tür und läutete. Ein Mann öffnete mir.“ Na, bist du schon 18?“ Fragte er mich. Ich musste meinen Ausweis zeigen und durfte eintreten. Nachdem ich bezahlt hatte, bekam ich ein Badehandtuch, Latschen und einen Schlüssel für den Garderobeschrank.

In der Umkleide waren bereits 2 Männer, die sich auszogen. Da ich mich hier noch nicht auskannte, schloss ich mich ihnen an. Ich hing mir das Badehandtuch um die Hüfte und folgte ihnen in den Duschraum.

Der Jüngere, etwa 40-jährige Mann merkte mir meine Unsicherheit wohl an Er sagte, er sei Erwin und habe mich noch nie hier angetroffen. Er zeigte mir kurz die übrigen Räumlichkeiten, eine Dampfsauna, eine normale Sauna, ein Ruheraum der in Dunkelheit gehüllt war. Als ich ihn darauf ansprach, sagte er, dies sei der Darkroom (ich weiß nicht, ob ich es richtig verstanden habe), es war auf alle fälle finster darin, ich sah kaum etwas. Dann gab es so etwas wie Kabinen, wo man sich auch hinlegen konnte. Die waren auch ziemlich dunkel. Ich hatte das Gefühl, dass man in dieser Sauna dem Stromsparen verschrieben ist.

Wir gingen also zurück in den Duschraum, wo ich mich richtig einseifte, ich zog auch die Vorhaut zurück und wusch den ganzen Schwanz und die Eichel sehr intensiv.
Erwin benutzte die Brause neben mir und gab sich wie ich, dem einseifen hin. Ich versuchte, auch meinen Rücken zu waschen, was natürlich nicht ganz gelang. Erwin sah meine Bemühungen, kam ohne ein Wort zu sagen auf mich zu und begann meinen Rücken einzuseifen. Ich ließ ihn dankbar machen und es tat mir so wohl, dass mein Schwanz langsam immer dicker und schwerer wurde. Erwin bemerkte dies und meinte, ich solle mich nun gründlich abduschen. So konnte ich mich wieder ein wenig beruhigen (ich wollte ja nicht mit einem steifen Schwanz in der Gegen herumstehen). Kurz darauf begann ich, den Rücken von Erwin zu waschen. Er neigte sich nach vorn, so dass ich ohne Mühe vorankam. Ich stand hinter ihm, musste mich also nach vorn beugen um auch den oberen Rückenteil zu erreichen, dabei berührte ich mit meinem Schwanz seinen Arsch, was ihm scheinbar gefiel.
Inzwischen waren zwei Männer aus der Dampfsauna getreten und unter die Dusche gekommen. Einer von ihnen hatte einen großen, steifen Schwanz. Da niemand daran Anstoß nahm, machte es mir nun auch nichts mehr aus, dass mein Schwanz sich inzwischen auf seine volle Größe aufgErwintet hatte. Es war für mich sogar ein gutes, einmalige Gefühl, ihn an den Arsch von Erwin zu pressen und an ihm zu reiben.

Die Dampfsauna war eher klein, ausgestattet mit wenig Sitzgelegenheiten. Erwin fand noch einen freien Platz, ich stand daneben im dichten heißen Dampf.

Auch in diesem Raum war es mehr dunkel als hell und der dichte Dampf ließ die Gestalten nur noch Schemenhaft erkennen. Erwin berührte nach einer Weile plötzlich meinen, inzwischen wieder schlaff gewordenen, Schwanz. Ich zuckte kurz zusammen, blieb aber dann ruhig stehen.
Meinem Schwanz und mir gefielen die sanften Berührungen, er richtete sich sofort steil auf und wurde ganz hart. Erwin strich auch sanft über den Hodensack und weiter zwischen die Beine.

Da mir das alles sehr gut gefiel, wurde auch ich aktiv. Ich streichelte ihm über den Nacken, den Ohren und hinab über den Rücken. Inzwischen umfasste er mit einer Hand den harten Stängel, zog die Vorhaut streng zurück und nahm die Eichel in den Mund.

Ich war baff, so etwas hatte ich nicht erwartet. Er fuhr mit seinem Mund fast über die ganze Länge meines Schwanzes und so mehrmals hin und her. Vor allem die Eichel schien es ihm angetan zu haben. Er lutschte sie ausgiebig und immer intensiver. Die andere Hand hatte inzwischen mein Polöchlein erreicht, er bearbeitete es mit einem Finger und drückte immer wieder darauf um den Finger hinein zu schieben.

Dies gelang ihm allerdings nicht sofort, da ich in meiner Überraschung über diesen ungewohnten Vorgang, dieses mit aller Kraft die ich noch hatte, zusammen klemmte.
Nach und nach, ich wurde immer geiler und mir gefielen seine Berührungen immer besser, so öffnete ich meine Beine immer weiter, was er sofort benutzte, um einen seiner Finger tief in meinem Arschloch zu versenken.

Ein anderer Mann, der mich schon eine Weile beobachtet hatte, stellte sich hinter mich, umfasste mich mit seinen Armen und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, klemmen und zu zupfen, dabei presste er sich mit seinem Becken immer fester an mich. Seinen Schwanz spürte ich in meiner Arschspalte, die er voll ausfüllte. Er begann seinen Schwanz auf und ab zu bewegen.
Ich beugte mich vor und stütze mich mit den Händen auf Erwins Schultern ab, mit Leichtigkeit schob mein Hintermann mir seinen Schwanz hinein und stieß rhythmisch zu. Im Halbdunklen konnte ich einige Männer sehen die uns beobachteten und sich dabei wichsten. „Oh , ist das geil“ stöhnte mein Hintermann und stieß immer wieder zu. Dann zog er seinen Schwanz heraus und stöhnte laut. Ich spürte wie er seine Ficksahne auf meinen Po spritzte.
Sie lief in der Poritze hinab und kleckerte auf meine Eier. Im der Dusche sagte mein Nebenmann, als er mich sah, „Woah, das hat sich ja gelohnt“ ich nickte zustimmend.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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