Andersrum – Teil 6

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby, 19 Jahre alt und arbeite auf dem Kiez in einem Frisiersalon.
Mein Chef war in diesem Jahr dran die jährliche Herrenparty für ein paar Freunde zu geben. Jeder Gastgeber war verpflichtet sich etwas besonderen einfallen zu lassen. Erwin, mein Boss, kam auf die Idee, dass ich servieren sollte. Aber nackend, nur mit einem Lederschurz bekleidet. Er fragte mich, ob ich dazu bereit wäre. Nach einem guten Angebot willigte ich ein.

Der Abend begann ganz normal, mit Empfang und Abendessen durch einen Partieservice. Auch die ersten Getränke wurden noch serviert. Die Gäste wateten schon gespannt auf die Überraschung des Abends.
Dann kam mein Auftritt. Bekleidet mit einer Lederschürze und ein paar Mokassins betrat ich den Raum. Ich erntete den Beifall der Herrenrunde. Zunächst fingen sie an zu rätseln, ob ich ein Junge oder ein Mädchen sei. Von hinten durch die Beine konnte man es nicht erkennen, denn mein Sack war klein und stramm und mein Pimmel war auch nicht sehr groß. Und sonst war es auch nicht so leicht zu erkennen, denn ich hatte eine leichte Brust und weibliche Kurven. Eine tiefe Stimme hatte ich auch nicht. Ich schenkte die Gläser voll und passte auf, das ich den Herren nicht zu nahe kam. So stieg die Stimmung und wie ich bemerkte auch manche Schwänze. Ich wurde am Po getätschelt und kriegte auch mal einen Klaps drauf. Das Gespräch war ja auch nur das Thema 1. Plötzlich schnappte mich einer der Herren und hob meine Schürze hoch. Alle starrten auf meinen Kleinen. Als sich die Überraschung gelegt hatte, beglückwünschten alle meinen Chef zu dem guten Einfall. Jetzt konnte ich mich gegen das Begrabbeln nicht mehr wehren und ließ es mir gefallen. Ehrlich gesagt, ich bekam auch Spaß daran und mein Ständer stand steil in die Höhe. Mit steigender Stimmung konnte ich merken, dass es sich hier um einen Schwulenclub handelte.
Einer fragte mich, ob mal mit ihm ins Schlafzimmer gehen wollte. Ich blickte erst mal zum Chef, der nickte zustimmend.

Kalle fasste mich an die Hand und zog mich mit. Im Schlafzimmer stellte er sich mit dem Rücken an die Wand und drückte mich vor ihm auf die Knie. Dann öffnete er seine Hose und ließ seinen Leo raus. Es kam ein großer Schwanz durch die Beinlöcher seines Slips zum Vorschein, der aber noch nicht ganz steif war. Ich strich ihn über den rundlichen Bauch in Richtung seines Schwanzes
Er atmete aufgeregt und legte mir seine Hände auf den Kopf

Ich packte links und rechts von oben seine Hosen und zog sie langsam herunter. Seine schwarzen Schamhaare wurden zunächst sichtbar. Mit einem leichten Ruck zog ich die Hose völlig runter und ein praller Schwanz mit dicker Eichel und großen Sack wurde sichtbar. Ich umfasste den Schwanz von oben und begann ihn langsam zu wichsen. Er stöhnte und sein Penis begann sich aufzurichten. Vor mir breitete sich eine volle runde Eichel aus. Ich leckte sie mit meiner Zunge feucht. Ich nahm sie ganz in den Mund und zog seinen Schwanz in mich hinein. Langsam steigernd lutschte ich ihn auf und nieder. Er stöhnte immer mehr. Ich schob die Vorhaut nach hinten und wichste seine Eichel mit meinen Lippen.

Kalle stöhnte immer geiler und plötzlich fing sein Lümmel ah zu zucken und spritzte ab. Willig schluckte ich seinen Schleim und lutschte seinen Schwanz richtig sauber. Dann stand ich auf. Er zog seine Hose hoch. Sagte, “danke,“ öffnete die Tür und ging.
Ich ging erst mal wieder meiner Aufgabe nach und füllte die Gläser. Inzwischen hatte die Stimmung schon Hochform erreicht. Einige Hosen standen offen, es wurde geknutscht und gewichst.
Nun schnappte mich wieder Einer und schob mich ins Schlafzimmer. Er warf mich aufs Bett und ließ seine Hosen runter. Er zeigte mir seinen mächtigen Kolben. Das Gerät konnte sich sehen lassen, mindestens 20 x 4 cm. Er fackelte nicht lange, dirigierte mich in Hundestellung und kniete sich hinter mich. Man nur gut, das ich meine Arschvotze schon mit Vaseline vorbehandelt hatte. In einem Rutsch schob er mir sein mächtiges Rohr bis zum Anschlag rein. „Ah,“ Nachdem ich einen kleinen Dehnungsschmerz überwunden hatte genoss ich es endlich mal wieder einen richtigen im Arsch zu haben. Mein Ficker merkte meine Lust und rammelte mich richtig durch. Viel zu schnell spritzte er ab. Die erste Ladung ging tief in meinen Darm. Doch die nächsten Schübe spritzte er mir auf den Rücken. Als er alles abgerotzt hatte verschwand auch er ohne ein weiteres Wort zu sagen.
Ich ging erst mal unter die Dusche. Nachdem ich auch meine Rosette wieder vorbereitet hatte, ging ich wieder in den Salon.

Inzwischen waren alle nackt. Erwin (mein Chef) hatte ein neues Spielchen ausgeheckt. Mir wurden die Augen verbunden. Dann musste ich mich auf den Tisch legen und einer der Männer schob mir seinen Schwanz rein, ich sollte dann raten wer das ist. Das war eigentlich unmöglich, weil ich ja noch nicht alle drin gehabt habe.
Wenn ich falsch rate, konnte derjenige, der seinen bei mir drin hatte bestimmen was ich als Strafe tun musste.

Und schon war der 1. drin. Den kannte ich schon. Das war Erwin. Nun kam der 2., da hatte ich falsch geraten. Ich musste ihn küssen. Ich gab ihn einen lang anhaltenden Kuss mit Zungenschlag.
Weiter ging das Spiel. Wieder falsch geraten. Er hieß Frank, ihm sollte ich am Arsch lecken………………Brrr………..Und das hier vor allen. Erst wollte ich nicht mitmachen, aber dann wurde ich umgestimmt. Die Art und Weise wie das vonstatten gehen sollte war mir eigentlich auch nicht recht. Aber auch hier wurde ich überredet.
Ich musste mich auf den Fußboden legen und Frank kniete sich über mich, so als wenn er scheißen wollte. Er zog seine Arschbacken auseinander und ich sollte loslegen. Vorsichtig betastete ich mit der Zungenspitze seine Rosette und dann dachte ich an nichts mehr und zog ihn mit meiner Zunge mehrmals durch die Kimme. Es schmeckte nach nichts. Als Frank merkte, dass meine Begeisterung nicht so gewaltig war stand er auf und mischte sich wieder unter die Gruppe.
Ich trank erst mal einen kräftigen Schluck Sekt.
Nun ging es weiter. Ein mächtiger Riemen bohrte sich durch meinen Hintereingang und ich dachte, dass sei mein Ficker von vorhin. Doch da lag ich falsch. Und wieder musste ich herhalten. Ich sollte ihn einen blasen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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