Andersrum – Teil 5

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby, 19 Jahre alt und arbeite auf dem Kiez in einem Frisiersalon.
Gestern Abend hatte mich mein Chef zu einer besonderen Arbeit gebeten.
Am anderen Morgen mochte ich meinen Chef gar nicht in die Augen sehen. Er blickte mich an, als wenn nichts geschehen sei. Ich dachte noch an den gestrigen Abend, wie schön er mich gefickt hat.
Am Nachmittag bat er mich in sein Büro. Er sagte mir, dass wir beim angebotenen „Du“ bleiben wollten. Ich hätte jetzt ja sch 1 Jahr ausgelernt und die anderen Frisörrinnen duzen ihn ja auch. Wir sprachen über gestern Abend, wie schön es gewesen war. Er meinte, dass ihm mein mädchenhafter Körper gefiel und das er mich gerne mal in Mädchenkleider sehen würde.

Ich sagte ihm, dass ich mich schon mal als Mädchen versucht habe und ich etwas Damenbekleidung zu Hause habe. Die könnte ich ihm ja mal vorführen.
Er war begeistert. Wir verabredeten uns für 20:00 Uhr heute Abend.
Erwartungsvoll machte ich mich zurecht. Ich zog die heißen Dessous an. Den BH mit der Einlage sowie Straps und Nylons. Eine enge Bluse und Minnirock.

Mein Latexhöschen, unter dem ich meine Männlichkeit verstecken konnte ging mir leider kaputt. Also musste ein Slip auch ausreichen. Ein sorgfältiges Make Up machte mein Aussehen perfekt. Dann ging es los. Runter zum Auto zog ich einen langen Rock und einen Anorak über. Ich parkte mein Auto auf dem Firmenparkplatz und ging in die Bar. Mein Chef saß schon am Tresen. Ich setzte mich neben ihn. Erstaunt blickte er mich an. Er hatte mich im 1. Moment gar nicht erkannt. Freudig überrascht hauchte er mir einen Kuss auf die Wangen. „Na, heute richtig geil?“ Fragte er mich und griff mir unter den Rock. Mein Kleiner war noch brav. Nach einem Drink tanzten wir erst mal einen schmachtenden Tango. Erwin staunte, wie gut ich auf den Highheels tanzen konnte. Ich schmiegte mich eng an ihn, ich spürte seinen erigierten Schwanz.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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