Andersrum – Teil 4

Schwule Kurzgeschichten

Am Montagmorgen ging ich, Robby, 19, wieder zur Arbeit, Ein Frisiersalon auf dem Kiez. Es war noch leer und eine Kollegin frisierte mir meine Haare. Sie fragte mich, wie es ist, Männer im Intimbereich zu rasieren. Ich beschrieb ihr, wie ich meinen 1.Kunden rasiert habe.
Heute war mein Chef nach seinem Urlaub zum ersten Mal wieder im Geschäft. Natürlich wurde ihm auch erzählt, das ich einen Mann rasiert hatte.

Mein Chef meinte das ich das noch gar nicht richtig kann und er mir das erst mal genau zeigen müsse.
Er bat mich also in den Intimraum wo ich mich ausziehen sollte. Warum ich mich dafür ganz ausziehen musste, war mir nicht klar. Er ließ mich hin und her gehen und lobte meine Figur. Besonders meinen Arsch. Er stellte auch fest, das es bei mir außer ein paar Flaumen nichts zu rasieren gibt. Ich hatte noch keine Haare. Er meinte ich sähe aus wie ein Mädchen. Er betätschelte meinen leichten Busen und meine Arschbacken. Da mir langsam kühl wurde, dufte ich mir ein Sporttrikot überziehen, was meinen Arsch noch mehr zur Geltung brachte.
Nun musste ich mich in den Gynstuhl setzen und meine Beine in die Schalen legen. Ich konnte mich mal richtig im Spiegel betrachten.

Mein Chef musterte mich ausgiebig und schnallte meine Beine fest. Er meinte, dass ich einen niedlichen Pimmel habe. Was er damit meinte wusste ich genau wenn ich meinen mit denen vergleiche, die ich gestern gesehen habe als ich 3x durchgevögelt wurde.
Er fragte mich, ob ich schon mal was mit Männern gehabt habe. Ich wusste zwar nicht was ihn das angeht und ich antwortete mit „nein“.

„Nun gut, dann fangen wir ganz von vorne an. „Einen schmutzigen Arsch muss man ausspülen. Doch halt, bevor wir anfangen möchte ich gerne Irmi und Laura dazuholen, die sollen es auch lernen.“
Ohne meine Antwort abzuwarten rief er die beiden herein. Das war mir nun aber doch etwas peinlich. Ich hier so wehrlos auf den Stuhl. Die beiden kamen herein und betrachteten hur meinen Penis. Irmi fing an mit ihn zu spielen und er wurde immer steifer. Der Meister hatte inzwischen den Stuhl so verstellt, dass eine Schüssel zum Vorschein gekommen ist. Mein Arsch hing genau darüber. Nun schob er mir einen Schlauch in die Rosette und ließ das Wasser langsam laufen, dabei schob er den Schlauch immer tiefer rein. Ich musste meine Arschbacken zusammenkneifen damit der Segen nicht gleich rauslief, denn ich sollte ja gründlich gereinigt werden. Langsam füllte sich mein Dickdarm bis ich es nicht mehr halten konnte und lossprudelte.
In diesem Augenblick öffnete sich die Tür und ein Stammkunde kam herein. Er betrachtete nun auch noch dieses Schauspiel.

Die Vorführung mit mir wurde verschoben. Die beiden Damen verließen den Raum. Ich sollte so wie ich bin da bleiben. Max lobte dann auch gleich meinen schönen Arsch. Dann ging er hinter den Vorhang und zog sich Untenrum aus. Ich reinigte derweilen die den Stuhl und die Spülschale. Max trat hinter dem Vorhang hervor und setzte sich in den Gynstuhl. „Mensch-„ hatte der einen Apparat. Der war hängend größer als meiner im stehen. Mein Chef fragte Max ob er was dagegen habe, wenn ich zuschaue und etwas mithelfe. Hatte er nicht.

Erst mal sollte ich Max einseifen. Ehrfurchtsvoll schäumte ich den ganzen Sexualbereich mit der Rasiercreme ein. Max sein Schwanz fing an zu zucken, er wurde zusehends größer, ein wahrer Prachtkerl. Ich hatte das Einschäumen nun zur Zufriedenheit meines Meisters durchgeführt. Er setzte sich nun vor Max auf einen Hocken und setzte sein Rasiermesser an. Strich für Stich zog er das Messer geschickt über die Haut. Nach kurzer Zeit war alles blank. Ehrlich gesagt, mochte ich ihn unrasiert lieber leiden. Nun sah er aus wie ein abgerupfter Gänsehals. Am Sack konnte mein Meister nicht rasieren, die Haut war einfach zu faltig. Hier durfte ich Max nun mit einen Haarentferner behandeln. Während der Einwirkzeit sagte Max mir, das er mich gerne mal ficken würde. Wunschgemäß bekam ich einen hochroten Kopf. In den Augen meines Meisters war ich ja noch unbenutzt. Nach der notwendigen Wartezeit wusch ich den ganzen Intimbereich unseres Kunden sauber und cremte ihn mit einer Hautcreme ein. Er sagte uns, dass er sich leider heute nicht mit uns befassen könne, da er heute Nachmittag noch ein Date mit einer reichen Kundin habe und da musste er fitt sein. Sollte mein Chef auch Männer mögen?

Nach ein paar Tagen fragte mein Meister mich, ob ich Lust hätte heute Abend einen speziellen Kunden mit zu bedienen. Weil ich weiter nichts vor hatte und neugierig war sagte ich zu.
Pünktlich stand ich dann vor dem Salon. Mein Chef kam auch bald und wir gingen ins Hinterzimmer. Ich sollte mich gleich entblößen und mir das enge Trikot überziehen. Er machte eine Flasche Sekt auf und er bot mir das Du an. Er hieß Erwin. Das musste nun mit einem Glas Sekt und mit einem Kuss besiegelt werden. Wir prosten uns zu und er drückte mir einen zarten Kuss auf die Wangen. Unser Kunde war noch nicht da und wir tranken weiter. Nach dem 3. Glas meinte Erwin, dass wir den Bruderschaftskuss wiederholen müssten.

Er umarmte mich fest und begann mich zu Küssen steckte mir seine Zunge tief in den Mund, ich lutschte daran und versuchte meinerseits meine Zunge ein seinen Mund zu bohren. Seine linke streichelten meinen Po und suchte gierig meine Lustgrotte in der Poritze. Am liebsten hätte er mir einen Finger reingesteckt, doch es war zu trocken.
Erwin machte die nächste Flasche Sekt auf. Nachdem wir wieder ein Glas leer hatten dirigierte er mich in den Gynstuhl. Leicht angenebelt ließ ich mich nach hinten fallen und streckte meinen Schwanz in die Höhe. Erwin legte meine Beine in die Stützschalen und schnallte meine Beine fest. Dann ging er hinter den Vorhang und zog sich aus. Als er wieder rauskam, stand ein prächtiger Mann vor mir. Ein sportlicher total rasierter Körper, um die 40 Jahre. Ein schöner runder Arsch und ein abgerundeter mächtiger steifer Schwanz machte die Manneszierde komplett. Den fand ich echt geil. Meine Rosette fing an zu jucken und ich machte meine Beine noch breiter.

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