Andersrum – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Norbert 20 und ich Rosy 19 zogen uns an um einen Abendspaziergang zu machen. Norbert wollte, dass ich mich als Mädchen anziehe. Ich betrachtete mein Outfit und fand mich schick. Um zu meinen Auto runter zu gehen zog ich mir einen sittsamen Rock und einen Anorak über.
An unserem Ziel, das Vergnügungsviertel angekommen zog ich meine Überklamotten aus und wir gingen Arm in Arm die Straße entlang. Zielstrebig steuerte Norbert auf ein Lokal zu, es war eine Schwulenkneipe. Wir traten ein und setzten uns an die Bar. Der Keeper begrüßte uns freundlich, als wenn er Norbert schon lange kannte. Auch der Gast neben mir grüßte freundlich und fragte:“ Darf ich auch mal?“ Was das bedeutete erfuhr ich erst später.
Norbert bestellte einen Drink. Für mich alkoholfrei, denn ich musste ja wieder fahren.
Der Kerl neben mir fing an, mir den Po zu streicheln.
Norbert sagte mir, ja, er befahl es, dass ich nach hinten gehen sollte und meinen Slip ausziehen. Was ich nach einigen zögern dann auch machte. Unsicher kam ich wieder zurück. Ich hatte das Gefühl, dass alle auf meinen Minnirock starrten.
Ich krabbelte wieder auf den Barhocker und schmiegte mich an Norbert. Ich dachte, dass er nun bei mir grabbeln wollte. Doch es kam anders.
Der Mann neben mir stellte sich jetzt vor. Er sagte, dass er Alex heiße und 30 Jahre alt sei und aus Griechenland kommt. Dann sagte er mir noch das er Norbert sein Freund sei. Dabei legte er eine Hand auf meine Oberschenkel und streichelte mich sanft. Dann wanderte seine Hand hoch zwischen meine Beine, wo er meine Eier leicht knetete. Ich war sehr aufgeregt, denn dies war erst der zweite Mann in meinem Leben der so dicht an mich ran kam. Norbert unterhielt sich mit seinem Nachbarn zur rechten. Im schien gar nicht zu interessieren was mit mir geschah.
Nun musste ich mal auf die Toilette. Ich ging also nach hinten in die Herrentoilette. Auf einmal ging die Tür auf und Alex schlüpfte zu mir in die Kabine. Er lehnte sich lässig an die Wand und sah mir zu.

Als ich ausgepinkelt hatte zog er mich hoch an sich heran und küsste mich. Sein steifer Penis presste sich gegen meinen Bauch. Sein Dreitagebart kratzte über mein Gesicht. Seine Hand wanderte herab und massierte meinen Penis. Seine anderer Arm umschlang meinen Rücken und er presste mich an sich.

Ich spürte wie seine Hand an meinem Rücken nun hinabwanderte und meinen Arsch knete. Sein Schwanz zuckte an meinem Bauch als er nun einen Finger in die Spalte zwischen meinen Backen gleiten ließ.

Mit einer Hand befühlte ich seinen steifen Penis, der dick und groß in meiner Hand lag. Plötzlich fühlte ich Alex Hand auf meinem Kopf. Er drückte mich herunter bis mein Gesicht vor seinem sehr breiten und dicken Penis war. Ich wusste was er wollte und ich wollte es auch, bereitwillig öffnete ich meinen Mund als sein Penis gegen meine Lippen stieß. Doch ich konnte beim besten Willen nicht seine ganze Mannespracht in meinen Mund bekommen.
Alex hielt meinen Kopf während er meinen Mund fickte. Er stöhnte.
Und dann hielt mich Alex auf einmal fest gepackt. Ich spürte seinen griechischen Machoschwanz zucken und dann schoss sein Sperma in meinen Rachen. Ich versuchte wegzurücken doch der kräftige Grieche hielt mich mühelos fest während er seinen Saft in meinen Mund schoss. Es schmeckte wieder salzig und ungewohnt.

Dann ließ er mich los und ich sank erschöpft nach hinten. Alex Samen lief an meinem Mundwinkel herab, er zog mich hoch und küsste mich. „Du bist geil, deutscher Junge“, flüsterte er mir ins Ohr. „Ich habe Lust dich zu nehmen.“
Er drehte mich um und ich stützte mich auf dem Klorand ab. Ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken. Ich zitterte etwas. Alex zögerte kurz. „Sag Junge, bist du Jungfrau?“. Ich schüttelte meinen Kopf. Und sagte:“ aber du bist erst der zweite“ Der Grieche grunzte nur, freudig wie mir schien. Er hockte sich hinter mich und seine Hände zogen meine Arschbacken auseinander, dann spürte ich etwas unerwartetes.
Seine Zunge glitt über mein Analloch. Ich zuckte zusammen doch genoss das Gefühl. Ich sah durch meine gespreizten Beine hindurch wie er seine gewaltige Mannespracht wichste. Noch eine Weile genoss ich Alex Behandlung meines Hinterns, dann erhob er sich und drückte seinen Penis gegen mein weichgelecktes Loch.
Das tat etwas weh doch dann spürte ich wie er eindrang. Alex grunzte, schob sich näher an mich ran. Ich spürte den Riesenschwanz in mich eindringen, es tat weh aber gleichzeitig machte es mich total an. Dann war Alex dicker Penis ganz in meinem engen Loch. „Wie eine Jungfrau mein Junge“, sagte Alex. „Sehr eng“, fügte er noch hinzu.
Sein Schwanz zuckte etwas in mir. Einen Augenblick wartete der Grieche noch, dann begann er mich mit tiefen und langen Stößen zu ficken. Ich stöhnte vor Geilheit mir wurde fast schwarz vor Augen so genoss ich das was der Mann mit mir machte. Alex schien zu denken das es ein Schmerzenslaut war. „Nicht mehr lange Junge. Hast ein enges Arschloch, bin gleich fertig.“ Er fickte mit langen Zügen weiter.
Es tat zwar weh aber die Lust die ich empfand war tausendmal größer. Dann grunzte Alex laut und sein Schwanz zuckte wie wild in mir. Dann jagte er seine Lanze mit einem gewaltigen Stoß in mich hinein und spießte mich auf. Eine Unmenge von Sperma schoss in mich hinein
Nach einer Weile zog Alex seinen Penis aus meinem Hintern. Sein unglaublich dicker Schwanz troff vom Sperma, das mir auch an den Beinen runter lief. Er zog seine Hose hoch und verschwand aus der Kabine. Er reichte mir noch eine Handvoll Papiertücher zum abwischen.
Auf einmal kam Norbert zu mir. Er wusste von dem Griechenfick. Er brachte mir eine Marke für den Duschraum, den ich dann aufsuchte und reichlich nutzte.
Als ich den Barraum wieder betrat, war der Grieche gegangen und neben Norbert saßen zwei Typen so um die 50. Auf dem Tresen stand ein Drink für mich bereit, der mir sehr gut schmeckte.
Sie musterten mich von oben bis unten und meinten: „geht in Ordnung“. Danach nahmen sie mich zwischen sich und wir gingen in einen Nebenraum. Sie setzten sich auf die Liege und befahlen: „Zieh dich aus, aber schön langsam. Ich tat wie mir befohlen. Ich ließ meinen Rock fallen, zog die Bluse aus und löste den BH. Dann flogen die Straps und die Nylons. Jetzt tanzte ich nur noch mit dem Latexhöschen bekleidet herum. Die beiden hatten ihre Hosen geöffnet und wichsten ihre Schwänze. Als nun auch noch meine Slip abgelegt hatte, schoben beide die Liege in die Raummitte. Ich suchte noch schnell meine Klamotten zusammen und legte sie auf das Tischchen. Die beiden erfassten mich und legten mich auf den Rücken quer über die Liege. Mein Arsch hing jetzt auf der einen Seite und mein Kopf auf der anderen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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