Anders als gedacht – 04 – Die Party

Schwule Kurzgeschichten

Mein Leben war völlig auf den Kopf gestellt, bzw. es war nicht mehr wirklich mein Leben. Oder jedenfalls mein Sexleben war nicht mehr meines. Es ist jetzt knapp ein Monat her seit dich mein Meister kennen gelernt hatte. Seit da habe ich mich jeden Freitag und an zwei Samstagen mit ihm getroffen. Wobei, nur mit ihm war es ab dem 2. Treffen nie. So gut wie jedes Mal war der dickbäuchige dabei und vögelte mich bis er zu frieden war. Und nach dem 2. Treffen waren hin und wieder einzelne Typen dabei, die meinen Meister bezahlten, um mich zu benutzen. Es war geil…aber auch verwirrend und ich hätte mir nie träumen lassen, dass es einmal so weit kommt. Auch wixxen durfte ich nur noch mit Erlaubnis und die gab mir mein Meister immer seltener. Oder ich durfte nur noch kommen, wenn er mich abwixxte.

Das Ganze machte mich immer wie nervöser. Die Regelmässigkeit könnte auffallend sein und Flo und Pat fragten immer nachdringlicher, was ich denn so die ganze Zeit treibe. Ich könne nicht in jeder freien Minute mit Anna rum bumsen. Ja, genau, sie glaubten immer noch das ich mich mit Anna treffe. Ach, wenn ich an ihre Kurven dachte, wurde ich geil und wenn ich geil wurde dachte ich an meinen Meister. Derjenige welcher mir erlaubt gefickt zu werden und abspritzen zu dürfen. Meine Eltern merkten zum Glück nichts. Dafür vielen in der Schule meine Noten negativ auf. Es war noch nicht schlimm, aber im vergleich dazu nahmen meine Leistungen ordentlich ab. Auch im Schwimmteam konnte ich nicht mehr mithalten. Letzte Woche wollte der Trainer ein ernstes Wort mit mir sprechen. Er glaubte, dass ich für die Mannschaft nicht mehr tragbar sei und da er auch gleich mein Klassen Lehrer war, kannte er meine Noten. Er legte mir nahe doch mit dem Schwimmen aufzuhören…Ein schwerer Entscheid. Meine Eltern meinte, ich müsse tun was ich für richtig halte, also…fragte ich meinen Meister.

«Hei mein Spielzeug

Es freut mich sehr, wenn du dich mir so hingibst und dich sogar bei solchen Fragen an mich wendest. Ich denke, ich möchte, dass du das Schwimmen sein lässt. So kannst du dich ganz und gar mir hingeben. Plus, du kriegst ja schon ein anderes Training von mir und ich werde schon schauen, dass du in Form bleibst. Ich will ja noch lange Freude an dir haben. »

Er hatte recht. Kein Schwimmen würde bedeuten, dass ich mehr Zeit habe und besser die Treffen mit ihm geheim halten könnte…man…wollte ich das echt machen? Mehr Zeit für…ihn…für meinen Meister. Man ich musste krank im Kopf sein, dachte ich für mich. Tags darauf teilte ich Herrn Müller, meinem Trainer und Klassenlehrer mit, dass ich zu Gunsten der Schule das Schwimmen sein lasse. Flo und Pat waren etwas perplex und verstanden es nicht ganz, doch mit der Zusicherung, dass ich so auch mehr Zeit zum Zocken mit Ihnen hätte, gaben sie ruhe. Mein Meister war sehr zu frieden mit mir, da ich auf ihn gehört hatte und erlaubte mir an diesen Abend 3 Abspritzer. Nach dem ich den ganzen Saft meiner dritten Ladung geschluckt hatte und meinem Meister das Video zu geschickt hatte, fühlte ich mich gut. Ich war zufrieden und noch wichtiger, mein Meister war es auch.

«Hei mein Süsser

Das hast du sehr großartig gemacht. Wirklich. Ich möchte dir daher was Gutes tun. Ich veranstalte eine Kleine Party, nur für dich. Nächsten Samstag. Es wird wohl bis und mit Sonntagabend dauern. Die Details kommen noch.»

Das gute Gefühl steigerte sich noch. Doch was stellt sich mein Meister wohl unter einer Party für mich vor? Ich musste nicht lange Warten, denn am Montag traf ein Paket für mich ein. Ich nahm es meiner Mutter ab und als ich mich sicher in meinem Zimmer fühlte, öffnete ich es. Zum Vorschein kamen ein schwarzer Spitzen BH und ein dazu passender Thong. Ein Paar schwarze Strapsen mit Halter. Ein schwarzes spitzen Halsband mit einem verspielten Muster drauf und einen silbernen Buttplug, welcher ein pinker «Edelstein» eingebaut hatte. Zuunterst in der Kiste fand ich einen Zettel. Ich solle nächsten Samstag um 18:00 Uhr bei einem Hotel mich mit dem Namen «Meisterstück» anmelden. Unter der Kleidung solle ich die Reizwäsche und den Buttplug tragen. Auf dem Zimmer habe ich mich auszuziehen und die Kleider im Safe zu deponieren. Der Safe verschliesst dann mein Meister. Anschliessend soll ich im Bad warten bis mich mein Meister rausholt.

Die Woche schien sich zu schleppen. Besonders da ich gar nicht wixxen durfte. Es war hart. Besonders da Anna im Sportunterricht einfach immer noch Hammer aussah. Wie sie wohl in der Reizwäsche aussehen würde? Egal, es wurde Samstag. Meine Eltern gingen bei Freunden Essen und ich erzählte ihnen, dass ich bei Flo übernachte. Irgendwas wegen der Schule. So war alles bereit.

Ich wollte nicht mit dem Fahrrad beim Hotel aufkreuzen also nahm ich den Bus. Ich war dauer geil und hoffte nur, dass es niemand merken würde im Bus. Eine ältere Dame lächelte mich freundlich an und ich erwiderte das Lächeln nervös. Da kam die Haltestelle. Bis zum Hotel waren es nur ein paar Meter, doch noch hatte ich den Mut nicht einzutreten. Ich schaute auf die Uhr. Knapp vor 18:00 Uhr. Mein Meister beobachtet mich bestimmt schon wieder. So trat ich ein. «Ic…ehm…Hallo. Es sollte eine…eine Reservation geben auf…auf den Namen…» ich schluckte leer und flüsterte beinahe «Meisterstück». Die Dame am Empfang verzog keine Mine und tippte auf der Tastatur rum. Anschliessend gab sie mir eine Karte und einen Hinweis, wo das Zimmer zu finden sei. Kurz erwähnte sie, dass mein Geschäftspartner bereits eingecheckt hätte.

Nachdem ich mich brav bedankt hatte, machte ich mich auf den Weg zum Zimmer. Auch wenn ich schon etwas erlebt hatte mit meinem Meister, war ich nun mehr als nervös. Die Karte öffnete die Tür und ich trat ins Zimmer. Das Licht war gedimmt. Auf dem Bett lagen ein Knebel und ein paar Fesseln. Vor dem Bett stand ein Hocker. Dieser Hocker hatte an jedem Bein Halter für die Fesseln. Ausserdem erblickte ich ein paar Kameras, die verschiedene Bereiche des Raums abdecken. Ich schluckte kurz leer und erinnerte mich dann an die Aufforderung vom Meister. Schnell streifte ich mir die Hosen vom Leib und zusammen mit dem Rest der Klamotten verstaute ich alles im Safe. Trotz der Nervosität war ich stein hart und der Thong wurde arg gespannt. Es fiel mir schwer nicht gleich los zu legen mit Wixxen.

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