Anders als gedacht – 03 – Das zweite Mal

Schwule Kurzgeschichten

Info Vorweg: Sorry wenn dieser Teil etwas länger ausgefallen ist 😉 Ich hoffe es gefällt dennoch. Sonst Rückmelden 🙂


Flo hatte mich die ganze Woche über immer wieder auf das Treffen mit «Anna» angesprochen und wollte unbedingt Details wissen. Ich versuchte ihm so gut es ging vorzulügen, dass wir nur geknutscht hätten und das alles mit der Speedo eher ein Witz war. Gegen Ende der Woche schien er überzeugt und zufrieden mit meiner Schilderung und so liess er das Thema bleiben.

Was mich dafür immer mehr Beschäftige war das Wixxen für den Meister. Es war jedes Mal geil. Ich fragte um Erlaubnis, schob mir den Plug rein und wenn ich das Vibrieren spürte, durfte ich loslegen. Der Meister verlangte von mir immer Videos wie ich den Saft aufleckte und schluckte. Es schmeckte mässig lecker, doch dank des Tipps vom Meister mit dem Ananassaft, wurde es gegen Schluss besser und ich merkte…dass ich den Geschmack so mochte. Kaum war ich am Donnerstag zu Hause schrieb ich schon dem Meister, da ich gerne etwas wixxen wollte. Aus zwei Gründen war Ich ratenscharf.

1. Habe ich mich an die Routine gewöhnt und 2. Wir hatten gerade Sport mit den Mädels zusammen und Anna hatte ein enganliegendes Outfit dabei. Sie sah immer noch schüchtern und nerdig aus, aber sobald sie in solcher Bekleidung auftrat…sagen wir einfach, es zeigt die alle wichtigen Teile im richtigen Licht.

Doch der Meister verweigerte mir an diesem Abend die Wixxerlaubnis. In mir begann eine Diskussion. Der Meister könnte mich ja nicht kontrollieren, also warum soll ich auf ihn hören. Doch was, wenn er es irgendwie mitkriegt? Der zweite Gedanken löste nicht nur Angst vor einer Strafe aus, sondern…ein Gefühl, den Meister nicht enttäuschen zu wollen. Er vertraute mir…und…er hat ja das Sagen über mich. Ich schüttelte die Gedanken ab und merkte, dass der Meister noch eine weitere Nachricht geschrieben hatte.

«So mein Timilein.

Ich weiss das Wixxverbot ist hart, aber ich weiss, dass du mich nicht enttäuscht und wenn du es brav bis morgen aushältst werde ich dafür sorgen, dass du belohnt wirst. Aber genug davon, will dich ja nicht auf ungehorsame Gedanken zu bringen.

Für Morgen habe ich dich noch an ein paar Dinge erinnern wollen.
Erstens: Als Schwimmer bist du ja schon relativ haarlos, du wirst dafür sorgen, dass kein einziges Haar mehr am Körper ist, ausser natürlich am Kopf ;-). Also deine Arschfotze und dein hübscher Schwanz sind morgen blank!

Zweitens: Vergiss nicht das du morgen für den ganzen Tag den Jockstrap trägst und auch der Buttplug ist an seinem Platz. Hoffe das lenkt dich nicht zu fest ab im Unterricht ;-). »

Der letzte Punkt des Schreibens befasste sich mit dem genauen Zeitpunkt und Ort für das Treffen. Um 17:00 Uhr soll ich bei einem alten Schuppen etwas abgelegen erscheinen. Ich schluckte leer und lass die Nachricht noch 2-3 Mal durch, bevor ich mich daran machte alles glatt hinzukriegen. Als ich fertig war betrachtete ich mich nackt vor dem Spiegel im Bad. Mein Blick blieb an meinem Hintern hängen und die Erinnerung an letzte Woche schoss mir durch den Kopf. Alles ging so schnell und jetzt…jetzt machte ich mich bereit, mich wieder…herzugeben? Meine Mutter holte mich aus den Gedanken zurück, in dem sie murrte, dass ich mal wieder das Bad zu lange besetzte und es so oder so Abendessen gab.

«Also Tim, was meinst du, etwas zocken, heute, bei mir? » Flo starte mich voller Erwartung an. Ich war aber voll nicht bei ihm. Der Buttplug vibrierte schon seit 30 Minuten in meinem Arsch und ich musste mich konzentrieren, dass Niemand etwas bemerkte. Nicht nur wegen des Vibrierens, sondern auch wegen meines riesen Ständers. «Sorry, Flo, ich…ich kann nicht. Ich hab schon was vor» Flo grinste mich an. «Normalerweise wäre ich ja gekränkt, aber ich glaube es geht um…Anna, oder? » Ich studierte schnell und nickte dann nur. Flo zwinkerte: «War das Knutschen so gut, das du mehr willst, oder will sie? Ach egal, geniess es und sei nicht zu schüchtern. Ich frag dann mal Pat ober er Lust hat, ein paar Aliens abzuknallen, währen du die gute Anna…knallst. » Er lachte über seinen Wortwitz und so beendeten wir unsere grosse Pause.

Endlich klingelte die letzte Schulglocke des Tages und alle strömten wir in die…Freiheit. Flo und Pat hatten es eilig möglichst bald die Konsole anzuwerfen und so konnte ich unbemerkt ab schleichen für meine Pläne. Oder sind es die Pläne des Meisters? Naja egal. Etwas überpünktlich war ich vor Ort bei dem Schuppen. Er war dreckig, alt und was ihn zusammenhielt, wusste wohl niemand. Neben einem zerbrochenen Fenster hing ein Zettel und Plastiksack. Der Zettel wies mich an, mich bis auf den Jockstrap auszuziehen und alle Kleider und Handy in dem Sack zulegen. Anschliessend soll ich hinter dem Schuppen auf meinen Knien warten. Nervös blickte ich über meine Schultern. Es war noch recht hell. Der Schuppen war zwar nicht so gut einsichtig, aber man weiss ja nie.

Kaum hatte ich das T-Shirt ausgezogen legte der Buttplug wieder los mit Vibrieren. Das war sicher kein Zufall. Der Meister konnte mich bestimmt beobachten. Mein Herz schlug schneller und ich wurde…geil. Für die Shorts nahm ich mir etwas mehr Zeit und zog sie so sinnlich wie ich konnte aus. Als dann alles verstaut war, lief ich hinter den Schuppen und liess mich auf die Knie fallen.

Es dauerte nicht lange, da hörte ich hinter mir Schritte. Ich begann schneller zu atmen. Von hinten legte sich eine Hand auf meine Schultern. «Hei mein Süsser. Na, hast du dich schon vermisst? Bist sicher extrem geladen. » Ich nickte, zu mehr war ich nicht fähig. Ich fühlte, dass etwas Kaltes sich um meinen Hals legt. Ein Halsband. Ich zuckte kurz. «Ssssch, alles ist ok mein Timilein. Das Ding braucht dich nicht zu stören, aber ich denke für heute brauchst du das.» Gekonnt hatte der Meister das Band an mir angelegt und das Band übernahm langsam meine Körpertemperatur. Anschliessend fühlte ich ein leichtes ziehen am Hals. Der Meister hatte eine Leine angebracht und band das andere Ende an dem Schuppen fest.

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