Anders als gedacht – 02 – Nach dem Training

Schwule Kurzgeschichten

Mit schmerzendem Arsch und immer noch in Speedos gekleidet wachte ich tags darauf auf. Die Bilder meines ersten Mals schwirrten mir durch den Kopf. Ich entschloss mich zu duschen und hoffte etwas von der Scham ab zu spülen. Mein Handy zeigte mir 2 Nachrichten an. Eine war von Flo und eine war…vom meister. «Hei tim. Wie wars? War die schüchterne Anna wild auf deine Speedo?» Ach, wenn es doch nur Anna gewesen wäre und wenn doch nur Flo wüsste…nein. Besser nicht. Niemand durfte dies wissen. Vielleicht wenn ich etwas mitspiele, verliert der…Meister Interesse und ich konnte alles vergessen. Doch beim Gedanken an den Meister, meldete sich mein Schwanz. Verwirrt von meinen Empfindungen, entschied ich Flo vorerst zu ignorieren und las die Nachricht vom Meister. «Guten Morgen mein Timilein. Ich hoffe du bist mit brennender Sehnsucht nach meinem Prügel erwacht;-). Ich habe mir nochmals die Aufnahme von dir angesehen. In deinem Gesicht sieht man, dass du zum Fickstück geboren bist. Daher habe ich entschlossen dieses Talent von dir zu benutzen. Dazu jetzt ein paar aufgaben.

1. Du kriegst heute noch Post. Ein Lederjockstrap und ein ferngesteuerter Vibrabuttplug. Ab sofort, wenn du wixxen willst. Schiebst du dir den Plug in dein Schlampenloch, ziehst den Jock an und schreibst mir. Erst wenn ich es erlaube wixxt du. Davon machst du ein Video und schickst es mir.

2. Auch wenn ich in dir die Schwanz-Lust geweckt habe, lass die Finger von anderen typen! Du gehörst mir!

3. Gleiches gilt für Mädels.

4. Nächsten Freitag habt ihr kein Schwimmtraining. Daher kommst du direkt nach der schule zu mir. Genaue Zeit und Adresse folgen noch. Für diesen tag ziehst du den Jock an und der Plug ist auch an seinem Platz. Den ganzen Tag.

Denk daran, wenn du dich nicht an die aufgaben haltest, finden die geilen aufnahmen von dir, ihren weg zu Familie und Freunde!»

Ich las die Nachricht 2x durch und schluckte leer. Der typ wusste, wann ich Training hatte und wann nicht. Was konnte er sonst noch wissen. Besser ich spielte mit. Als ich wieder klarer wurde, schlüpfte ich unter die dusche und zog mir die bequemsten Trainer-Sachen, an die ich hatte und versuchte mich mit zocken abzulenken. Bis meine Mutter rief, dass ein Paket für mich gekommen sei, funktionierte die Ablenkung auch.

«Hast du was zum Massieren nach dem Training bestellt, Timi?»fragte meine Mutter als ich das Paket holte. Ein vibrierendes Geräusch drang aus der box und ich wurde rot. «j…ja. Der me…der Coach meinte das helfe etwas lockerer zu werden…vor dem Training» log ich schnell und war erleichtert, dass meine Mutter es dabei beliess. Sie quatschte was davon, dass sie noch shoppen ging, doch ich war schon in meinem Zimmer und schloss die Tür hinter mir.

Nervös öffnete ich die box. Drin waren der Jockstrap und der Plug. Beim Geruch des Leders wanderten die Gedanken an den Maulfick von gestern und den Ledergeruch vom Slip des Meisters. Ich fühlte…wie ich hart wurde. Zögerlich hob ich den vibrierenden Plug hoch. Die Verpackung verriet, wie das teil anzuwenden sei und das es über eine App gesteuert werden kann. Ich schluckte leer. Doch anstatt das mich alles abturnte, war ich immer noch hart. Ohne gross zu überlegen wixxte ich mich leicht durch die Hose. Da fiel mir die Aufgabe vom…Meister ein.

Schnell schrieb ich ihm, dass alles eingetroffen sei und…und dass ich gerne wixxen würde. «hei meine schlampe. Kaum hast du meine Geschenke, bist du schon spitz;-)? na gut, du darfst dir einen von der Palme wedeln. Plug nicht vergessen und mach ein paar Videos davon. Sag Bescheid, wenn der Plug sitzt. Das Sperma wird nachher geschluckt. Du musst lernen das zu mögen.» ich war erleichtert. Ich durfte wixxen. Wie der…meister es allerdings hätte kontrollieren wollen…keine Ahnung. Lieber kein Risiko ein gehen.

Ich richtete mir alles ein und stellte das Handy zum Filmen auf. Zögerlich entkleidete ich mich vor der linse und drehte meinen nackten Arsch in den Fokus. Da ich kein Gleitmittel hatte leckte ich den Plug feucht. Er roch schrecklich nach Gummi. Sanft setzte ich ihn an…mein loch. Ich spürte widerstand. Nicht nur von meinem Ringmuskel. Schob ich mir wirklich ein Stück Gummi in meinen arsch, nur um zu wixxen? Ich drückte fester und mit einem Plopp war das teil, wo es hin sollte. Ich kontrollierte kurz die Aufnahme und verschickte diese. Während ich auf die Erlaubnis wartete, fühlte ich den leichten schmerz des gedehnten Muskels und die Vibration in mir. Plötzlich wurde die Vibration stärker und die worte «du darfst» erschienen in einer Nachricht von…Meister.

Der Plug machte mich fast wahnsinnig und ich fühlte seine Wirkung in mir. Ich beeilte mich das Handy wieder zu positionieren und begann zu wixxen. 4-5-mal musste ich nur über meinen steinharten Schaft gleiten, bis ich mit lautem stöhnen meine Ladung los wurde. Erschöpft und schwer atmend fiel ich auf die knie und brauchte ein paar Minuten. Als der Kopf klarer wurde erinnerte ich mich an die Aufforderung mein Saft aufzulecken. Jetzt da die Geilheit abgeflacht war, widerte es mich an. Doch die Angst vor den Konsequenzen liess mich gehorchen. Der Meister honorierte meine Filmchen mit den Worten «brave schlampe». Mich erfüllte es mit stolz, dass er zufrieden war.

Allein an diesem Samstag musste…bzw. durfte ich 4x wixxen und immer war mein meister zu frieden. Während der ganzen Woche erlaubte er mir jede Wixxanfrage und langsam hatte ich Routine…und es gefiel mir. Doch als ich am Donnerstag wieder um Erlaubnis fragte, verweigerte er. Ich sollte mich vorbereiten für unser nächstes Treffen. Ich war enttäuscht, doch ich wollte gehorchen. Das Treffen wäre ja schon am nächsten Tag. Und so zählte ich die Sekunden bis es soweit war…

 

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