Am See

Schwule Kurzgeschichten

Es passierte als ich 19 war. Ich ahtte Sommerferien, und weil das Wetter so warm war beschloss ich zum Baggersee zu fahren. Es war noch nichts los und so suchte ich mir eine versteckte Stelle. Ich zog mich nackt aus und schwamm eine Weile bevor ich mich in die Sonne legte. Ich muss eingeschlafen sein, und als ich erwachte stand ein Mann vor mir und lächelte mich freundlich an. „Hy, ich bin Olaf. Was dagegen wenn ich mich zu dir lege?“ Er war anfang 30, sportlich, gut gebaut und unbehaart. Ich richtete mich halb auf und machte eine einladende Geste. In meinem auch kribelte es als ich mir vorstellte wie es wohl mit ihm wäre. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Erfahrungen mit Jungs.

Olaf breitete seine Decke neben meiner aus, legte sich neben mich und bot mir eine Cola aus seiner Kühlbox an. Eine weile unterhielten wir uns über alles mögliche, aber ich merkte wie seine Blicke immer wieder über meinen Körper wanderten. Um ihn zu ermutigen öffnete ich meine Beine ein Stück weiter. Er beugte sich zu mir und sah mir in die Augen. „Bist du sicher?“ Ich schloss meine Augen und nickte. Seine Hand streichelte über mein Gesicht, und ich hielt ganz still. Da beugte er sich zu mir herunter und wir küssten uns zaghaft. Ganz zärtlich spielten seine Lippen mit meinen bevor wir stürmicher wurden.

Ich konnte seine Zunge an meinen Lippen spüren und öffnete den Mund um sie herein zu lassen. Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Mein Schwanz hatte sich bereits aufgerichtet, und auch ihn hatte unser Kuss nicht kalt gelassen. Ich kuschelte mich eng an Olaf und flüsterte: „Sei bitte zärtlich. Das ist das erste Mal für mich.“ Er sah mich ganz erstaunt an bevor er mich erneut küsste: „Keine Angst.Lass es einfach passieren, du wirst sehen wie schön es ist.“ Dabei streichelten seine Finger sanft über meine Brustwarzen welche bereits hart waren. Mutiger geworden erkundeten meine Hände Olafs Körper, seine glatte Brust, den flachen Bauch bis zu seinem harten Schwanz. Als ich vorsichtig begann ihn zu wichsen schloss Olaf seine Augen. „Du machst das wirklich gut. Mach bitte weiter.“, stöhnte er. Seine Hand tastete nach meinem Schwanz und begann mich ebenfalls zu wichsen.

Ich konnte mich nicht länger zurück halten und nahm vorsichtig seinen Riemen in den Mund. Mit der Zunge leckte ich seine Eichel rundherum ab. Sie fühlte sich ungeheuer weich an und schmeckte bereits nach seinem Lusttropfen. Ein paarmal saugte ich an seinem Schwanz bevor Olaf sich mir entzog. „Warte, lass mich erstmal machen.“, keuchte er. Er lies mich über sein Gesicht knien und nahm meinen Penis tief in den Mund. Zärtlich begann er zu saugen und an meinen Eiern zu lutschen. Seine Finger streichelten meine Pospalte und tasteten nach meinem Loch. Ganz sanft steckte er einen Finger in meinen Po, und obwohl es sich gut anfühlte stieß ich ihn zurück. „Bitte Olaf, der ist noch tabu.“, flüstere ich.

Ich stieg von seinem Gesicht und kuschelte mich an seine Brust. „Mach dir keine Gedanken, wir tun nur was du möchtest und wann du es möchtest.“, antwortete er und küsste mich sanft. Bei seinen Worten begann ich seinen dicken steifen Schwanz zu wichsen. Immer wieder rutschte seine Vorhaut über die Eichel und lies Olaf geil aufstöhnen. Er griff seinerseits nach meinem Ständer und begann auch mich geil zu wichsen.

Langsam zogen dunkle Wolken auf, und in der Ferne war bereits Donner zu hören aber das störte uns in diesem Moment nicht. Gegenseitig wichsten wir unsere prall gefüllten Schwänze. „Oh man, ist dein Schwanz geil!“, seufzte ich als ich ihn wieder in den Mund nahm und mit der Zungenspitze an seinem Pissschlitz spielte.Mit der Hand rieb ich weiter gleichmäßig an seinem Schaft auf und ab. Ich spürte ihn pumpen und pressen und wichste noch etwas fester. Kurz darauf schoss Olaf mir seine heiße Sahne in den Mund welche ich genussvoll schluckte.

Sofort kochte auch bei mir der Saft über, und ich spritzte in zwei mächtigen Schüben auf Olafs Bauch ab. Liebevoll verrieb ich meine Wichssahne auf seiner wundervoll straffen, leicht gebräunten Haut.

Olaf reichte mir eine Dose Cola und ich kuschelte mich glücklich an ihn. Ich war schon wieder ein bißchen geil aber der Himmel wollte es anders. Plötzlich fielen dicke Tropfen und dann regnete es in Strömen. Hastig zogen wir uns an und rannten zum Parkplatz. Dort drückte Olaf mir einen Zettel mit seiner Handynummer in die Hand. „Rufst du an?“, fragte er. „Natürlich, wir waren schließlich noch nicht fertig. Ich möchte noch einiges von dir lernen.“, antwortete ich verliebt. Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns ein letztes Mal bevor wir, jeder für sich, nach Hause fuhren.

von Michi

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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