Am Gaystrand

Schwule Kurzgeschichten

Es war sonniger und warmer Tag am Samstagmittag im Juli. Gut drei Monate war es her als ich, 19, mein erstes Erlebnis im Gaykino (ich berichtete) hatte und ich wusste nun, dass ich auf Schwänze stand.

Ich hatte nichts vor und überlegte mir, was ich noch tun konnte. Ein wenig sonnen wär ne Idee und so schwang ich mich auf mein Fahrrad um einen nahen Gaystrand zu besuchen. Nach ner halben Stunde Fahrt kam ich an und stellte mein Fahrrad ab. Zum Gaystrand musste ich noch ne gute Viertelstunde gehen.

Als ich ankam waren schon viele Plätze besetzt und überall sah ich nackte Männer sich in der warmen Sonne sonnen. Ich fand noch einen Platz in einer kleinen Senke und zog mich aus.

Neben mir lagen drei weitere Männer : Man ich liebte einfach diesen Anblick von den Schwänzen neben mir und bekam schon einen halbsteifen. Keinen neben mir störte es und so legte ich mich dazu und fing an ein wenig vor mir hinzudösen.

Auf ein mal weckte mich eine Stimme und fragte mich, ob sie mir den Rücken eincremen sollte, damit ich mir keinen Sonnenbrand holte. Ich schaute auf und sah meinen Sexparter (mein erstes mal im Gaykino) von vor ein paar Monaten. Obwohl ich schon ein paar weitere Erfahrungen hatte, erschrak ich trotzdem, bekam aber sofort eine Steifen.
Ja, sagte ich ihm, drehte mich sofort um und hoffte, dass er den Steiffen nicht mitbekommen hatte.

Er rieb behutsam meinen Rücken mit Sonnencreme ein und mit einem Klatsch auf meinem Arsch sagte er, so fertig und lege sich neben mich hin.
Uff hat er wohl nicht bemerkt, ging es durch meinem Kopf, aber wieso nicht bemerkt dachte ich. Der hat mich so geil gefickt, der hat dir gezeigt dass du schwul bist und einem Männerschwanz im Arsch haben möchtest. Der ist in dir gekommen und du fandest das das geilste auf der Welt. Also wieso ist dir das peinlich.

Ich drehte mich also um und schaute ihm ins Gesicht. Obwohl Mitte 50 war er sportlich. Ich erkannte, das ich beim letzten Mal ihn mir kaum angeschaut hatte. Er hatte ein Dreitage Bart, war sportlich durchtrainiert und komplett rasiert. Ach auch sein Schwanz stand wie ne eins. 20cm und knapp 5 cm Durchmesser, welch ein Anblick.

Na wie gehts, fragte er mich, hab ich Dich doch umgepolt, meinte er. Ich lachte nur und sagte ihm, dass ich nach dem Fick von ihm, die Männerschwänze nicht mehr aus dem Kopf bekomme.

Na dann komm mit, sagte er und nahm mich an die Hand, besser nahm meinen Schwanz und ging mit mir los. „Ich kenn da eine ruhige Ecke“. Man muss das peinlich ausgesehen haben. Zwei Männer mit ausgefahrenen Schwänzen, der eine mit umschlossener Hand um den Schwanz, losmarschierend. Wobei ich glaub, dass eher einige neidisch geschaut haben, weil alle, die das sahen, genau wussten, was geschehen würde.

Nach ein paar Minuten kamen wir zu einer abgelegenen, sichtgeschützten Grünfläche. Wir stoppten, küssten uns kurz, bevor er mir ins Ohr flüsterte: „Komm lass uns starten. Auf Vorspiel hab ich überhaupt kein Bock. Ich möcht dich einfach nur ficken, wie damals. Leg dich hin und ich werd dich richtig durchficken.“ Das hoffe ich erwiderte ich, legte mich hin und erst jetzt bemerkte ich die kleine Tasche, die er in der anderen Hand öffnete. Er holte ein Kondom heraus und streifte es über seinen harten Schwanz, den ich nur zu gern in mir spüren würde. Dann nahm er die Gleitcreme, öffnete diese, nahm ein wenig in seine Finger und fing an, mein Arschloch damit einzucremen. Oh geil mach weiter, entfuhr es mir, als erst mit einem Finger, dann mit zwei mein Loch dehnte, damit er seinen 5 cm Durchmesser entsprechenden Schwanz aufnehmen kann.

Nun fick mich endlich, ich möcht nicht nur deine Finger spüren, forderte ich ihn auf. „Man du bist aber selbstbewusst geworden. Wo ist denn der schüchterne Junge geblieben?“, fragte er mich. „Den hat jemand im Pornokino zum Mann gefickt und diesen Schwanz will ich endlich wieder spüren“, erwiderte ich.

Den Rest der Gleitcreme verteilte er auf dem Kondom. Ich lag auf dem Rücken und er nahm meine Beine auf seine Schulter und hatte mein Loch direkt vor sich liegen. „Mein Gott hast du ne geile Fotze“, entkam es ihm und er setzte seinen Schwanz auf mein Loch. Mit einem langsamen Druck versuchte er den Widerstand zu überwinden, und war schnell mit seiner dicken Eichel in meinem Arsch.

Was führ ein geiles Gefühl, ich war ihm komplett ausgeliefert. „Komm fick mich“, aber diese Aufforderung brauchte er gar nicht mehr. Langsam cm um cm schob er den Schwanz tiefer in meinen Arsch, bis ich die gesamten 20cm in mir spürte. In dieser Stellung bist du als passiver vollkommen machtlos und dem aktiven Ficker ausgeliefert.

Er drückte meine Beine noch weiter nach hinten, als er anfing mit langsamen Stößen meinen Arsch zu bearbeiten. „Na ist das geil?“ fuhr er mich an. „Unfassbar, aber ich hab nichts anderes erwartet. Nun komm und fick mich richtig“, forderte ich ihn auf. Das lies er sich nicht zweimal sagen und fing an mich heftiger und schneller zu ficken. Immer wieder zog er seinen Schwanz bis zur Eichel heraus, um ihn dann wieder komplett in meine Arschfotze zu schieben. Hatte ich erwartet, dass er wie beim letzten Mal wieder schnell kommen würde, wurde ich diesmal enttäuscht, bzw. natürlich auch nicht.
Mein Arschloch begann schon zu brennen, er musste mindestens schon ne halbe Stunde so gefickt haben, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog. „Ich möchte dich komplett einspermen. Ich will dich blank ficken bis ich komm.“ Er wollte gerade sein Kondom abziehen: „ne ohne lass ich mich nicht ohne ficken. Sry, da hab ich meine Prinzipien“, entgegnete ich ihm. Er schaute mich an. „Dann dreh dich um“, erwiderte er. Ich drehte mich um und lag auf allen Vieren in der Hundestellung vor ihm. Er schmierte mein Loch wieder ein und stieß diesmal in einem Stoß seine 20cm in mich rein.

„Was für eine geile Jungsfotze “ entgegnete es ihm, bevor er wiederum meinem Arsch mit langen und schnellen Stößen bearbeitete. Komm leg dich hin, forderte er mich auf, dann wird dein Arsch noch enger.

Gesagt, getan. Er lag mich seinem gesamten Gewicht auf mir, mit seinem kompletten Schwanz in mir und schob seinen Schwanz immer wieder komplett in meine nun wirklich enge Fotze.
Ich dachte, nun wird er gleich kommen, aber weit gefehlt. Immer wieder trieb er seinen Schwanz in meinen Arsch, zog ihn teilweise komplett heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag zu versenken.
Was führ ein geiles Gefühl. Ich war mittlerweile schon zweimal gekommen und hatte mein Sperma auf den Rasen verteilt.
„Du geile Sau kommst und lässt mich ohne“ entfuhr es ihm, bei meinem zweiten Erguss. Er fickte mich nun schneller und noch fordernder. Seine Hände drücket meine Schultern nach hinten, um noch tiefer einzudringen. Auf einmal, mindestens ne halbe Stunde oder länger später, stöhnte er immer heftiger. Mit einem Tiefen Stoß spürte ich die Entladung in meinem Arsch.

Er blieb erschöpft wie ich noch eine Weile liegen, bevor er seinen mit Kondom geschützten Schwanz aus mich herauszog.
Ich bin übrigens Karl. So viel Zeit muss sein, sagte er
Ich bin der Peter. Man du hast mich ja wirklich zur Fickstute gemacht.
Wenn du Lust hast, kannst du gerne noch zu mir kommen, ich hab eine Lasagne selbst gemacht. Es ist ja schon Essenszeit, lud er mich zu ihm nach Hause ein.

Ich schaute auf die Uhr und sah, dass es schon 18:00 Uhr war. Hatte ich jetzt so lange geschlafen, oder…. Man war das geil. Ich komm gerne mit.

Aber das ist eine andere Geschichte.

von Pit

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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