Am Baggersee

Schwule Kurzgeschichten

Wir waren richtig verliebt, Jan und ich. Wir versuchten möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen. Wir waren im siebten Himmel. So schön hatte ich mir das Zusammensein mit einem Jungen nie vorgestellt. Auch sexuell lief alles prächtig. Wir nutzen jede Gelegenheit, um neue Dinge auszuprobieren, denn wir waren beide ja noch ziemlich unerfahren. Manchmal benahmen wir und wie kleine Kinder. In der Nähe gab es einen Baggersee. Romantisch gelegen, viele versteckte Plätzchen. Eigentlich waren es mehrere Seen, ein großer und ein paar kleinere. Man konnte immer ein ruhiges Plätzchen finden. Viele Besuchen waren unbekleidet. Es waren immer deutlich mehr Männer, als Frauen dort. Wir gingen öfter dort hin zum Nacktbaden. Einige Besucher nutzten die Örtlichkeit auch zum Outdoor-Sex.

Es war einfach nicht zu übersehen. Wir hatten ein schönes Plätzchen gefunden. Wir zogen unser Klamotten aus und legten uns auf unsere Tücher. Als ich Jans  kräftigen, gut gewachsenen Körper sah, war ich sofort erregt. Vorsichtshalber legte ich mich auf den Bauch. Aber Jan hatte es natürlich gesehen. „Schon wieder geil?“, lästerte er. „Bei dem Anblick muss man ja geil werden“, antwortete ich. Er grinste nur, aber sein Penis war auch nicht mehr schlaff. Er legte sich neben mich, aber so, dass wir uns berührten. Ein Schauer lief mir über den Rücken, ich hatte überall Gänsehaut. „Komm, dreh dich um“, sage Jan. Das tat ich nur zu gerne, denn mein Schwanz war so hart, dass er mir unter dem Bauch schon weh tat. „Oha“  sagte Jan, „heute bist du wohl besonders geil“. Was sollte ich dazu sagen, es war ja deutlich zu sehen.  Er fasste meine Eier an und  streichelte meine glänzende Eichel. Der Vorsaft hatte sie schon ganz feucht gemacht. Mein Schwanz zuckte wie wild. „Hehe“, sagte ich, „wenn du so weitermachst, dann komme ich schon gleich.“ „Das wäre doch nicht schlimm“, sage Jan. „Aber wenn das einer sieht?“, sagte ich. „Wir sind ja nicht die einzigen“, antwortete Jan. Ein Stück weiter saß ein älterer Mann auf seiner Decke und beobachtete uns. Das was er sah, hatte ihn scheinbar auch erregt. Er hatte nur einen kleinen Schwanz, aber der war ganz steif. Er fing an, daran rumzuspielen. „Siehst du?“, fragte Jan. „Klar“, antwortete ich. „Komm lass uns in den See baden gehen, damit ich etwas abkühle“, sagte ich. „Ok“, antwortete Jan.

ir gingen nackt in den See und bespritzen uns wild mit Wasser, wie die kleinen Kinder. Es blieb nicht aus, dass wir uns dabei auch anfassten. Jan wurde immer frecher und fasste mir an den Po. „Du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe“, sagte er. Ich wurde ganz verlegen, aber das Kompliment gefiel mir. Ich war auch stolz auf meinen gut geformten Po. Er stellte sich vor mich, umfasste mich, griff mir an den Po und zog sich dicht an sich. Dann küsste er mich. „Jan!“, sagte ich, „wir sind doch nicht alleine.“ „Siehst du hier noch jemanden?“, fragte er, “ die meisten sind schon nach Hause. Gleich geht die Sonne unter.“ Er fasste mir zwischen die Pobacken und massierte meine Rosette. Ich war inzwischen steinhart. Das spürte er natürlich auch. Unsere Schwänze rieben aneinander. Wir gingen etwas tiefer ins Wasser, damit man es nicht sehen konnte. Er drehte mich um, so dass er hinter mir stand. Sanft drücke er meinen Rücken runter. Ich spürte seinen harten an meiner Muschi. Man war ich geil. Mein Schwanz pochte. Er fingerte meine Muschi und weitete sie. Ich war schnell bereit für seinen harten. Er presste meine Pobacken auseinander und führte seine Eichel langsam in meine Muschi ein. Ich hätte schreien können vor Lust. Bald war sein Schwanz bis zum Anschlag drin und er fickte mich sanft. Ich fühlte, dass wir beobachtet wurden. Der Alte, der bei uns in der Nähe gelegen hatte, war auch in den See gestiegen. Sein Kleiner war voll steif.

Er beobachtet uns und wixxte seinen kleinen Schwanz. Und er kam näher. Ich sage zu Jan: „Pass auf, da ist der Alte!“. „Soll er doch auch eine kleine Freude haben“, saget Jan und fickte mich ohne Unterbrechung weiter. Ich stöhnte laut auf, das war so gut mit Jan. Der alte war sich immer noch am Wixxen und verdrehte plötzlich die Augen. Er zuckte wild und aus seinem Schwanz quoll sein Sperma. Es spritzte nicht wie bei Jan, es quoll nur so raus, aber eine Menge. Und es treib genau auf uns zu. „Pass auf“, sagte ich zu Jan, „da kommt seine Wixxe“. Es schien ihn nicht zu stören, er war voll bei der Sache. „Ich komme gleich“, sagte er. „Wixx dich nicht, ich will dich nachehr noch ablutschen“, sagte er. Ich hätte gerne abgespritzt, aber ich tat ihm den Gefallen, denn ich weiß ja, wie geil er meinem Schwanz lutschen kann.  Er packte mich fest an den Hüften und stieß heftig zu.

Auch er stöhnte jetzt laut. Mit einem kleinen Schrei ließ er zu, dass sich sein Schwanz in meiner Muschi entlud. Er drehte mich zu sich, und küsste mich tief. Dann gingen wir zurück auf unseren Platz. Der Alte war verschwunden. Weit und breit keine Menschenseele. „Komm“, sage Jan, „ich will dich schmecken.“ Er nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte mich. Zärtlich und dann heftig und ganz tief. Es dauert nur ein, zwei Minuten und ich füllte seinen Mund mit meinem Sperma. Meine Eier zuckten und er saugte und saugte. Er leckte meinen Schwanz noch sauber und küsste mich. Ich schmeckte meinen typischen Spermageschmack in seinem geilen Mund.

Das war der schönste Ausflug an den Baggersee, den ich hatte.

 

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