Am Badesee

Schwule Kurzgeschichten

Ich war Student, 24/170/60, mit kurzen dunkelblonden Haaren, schlank aber nicht sportlich trainiert, leicht gebräunt. Ich mußte mich auf eine Prüfung vorbereiten, wollte aber den heißen Sommertag nicht in meiner Studentenbude verbringen, auch nicht in der Uni, also nahm ich meine Unterlagen und fuhr mit dem Fahrrad an einen nahegelegenen See. Da ich ja lernen wollte, ging ich etwas abseits von den übrigen Leuten. Zwischen dichtem Gebüsch am Seeufer breitete ich mein Badehandtuch aus und begann mich auszuziehen. Die Badeshorts behielt ich erst an, da aber niemand in der Nähe zu sehen war, zog ich sie schließlich noch aus und legte mich nackt in den Halbschatten unter einen Baum. Ich lag auf meiner linken Seite, auf den Ellbogen gestützt, und blätterte in meinem Heft, wobei mein rechter Handrücken manchmal leicht den Rand meiner Schamhaare erreichte. Außer dem Geräusch beim Umblättern der Seiten, Vogelgezwitscher und leisem Blätterrauschen war es absolut still.

Irgendwann hörte ich ein leises Knacken hinter mir, drehte mich um, sah aber niemanden und widmete mich wieder meinem Heft. Dann war da wieder dieses Knacken, und diesmal sah ich einen jungen Mann, vielleicht etwas älter als ich, der sich im Gebüsch hinter mir aufhielt. Ich tat so, als hätte ich ihn nicht bemerkt, aber mir war irgendwie komisch zumute. Als ich mich nach einer Weile wieder in seine Richtung umdrehte, stand er dichter an meiner Badestelle als zuvor. Er hatte sein T-Shirt ausgezogen, und seine Badeshorts bewegte sich leicht, doch nicht im Wind sondern weil er eine Hand in sie versenkt hatte und sich seinen Schwanz massierte. Jetzt konnte ich nicht mehr verheimlichen, daß ich ihn gesehen hatte und setzte mich mit angezogenen Knien hin, um meinen Intimbereich zu verdecken, während er zu mir trat und sich im rechten Winkel neben mich setzte. Er musterte mich sehr genau, während er sich weiter die Kerze massierte. Meinen Penis konnte er nicht sehen, da ich ja meine Knie hochgezogen hatte, aber ich hatte nicht daran gedacht, daß er von seiner Position aus zwischen meinem Po und meinen Füßen einen freien Blick auf meine Hoden hatte, die ganz entspannt tief in meinem Schritt hingen und leicht den Boden berührten. Schließlich lehnte er sich leicht zurück, stützte sich auf seine Ellbogen und zog sich sehr langsam seine Badeshorts aus. Über dem Rand seiner Shorts wölbte sich erst sein breiter Penis hervor, dann schnalzte seine Eichel über den Rand hinweg nach vorne. Er war intimrasiert und überall gebräunt. Er massierte sich wieder seinen Penis, der langsam richtig steif wurde, während er mich weiterhin musterte. Da ich allmählich Gefallen an dieser Situation fand, legte ich mich auf den Rücken, auf meine beiden Ellbogen gestützt, und streckte mein rechtes Bein aus, so daß er freien Blick auf meinen Intimbereich hatte.

Wir begannen, uns wie nebenbei über belangloses Zeug zu unterhalten. Er hieß Patrick, war 26 Jahre alt und auf Arbeitssuche. Dann legte er sich mit seinem Kopf auf Hüfthöhe neben mich, stützte seinen Kopf auf seinen abgewinkelten linken Arm und onanierte ruhig weiter. Irgendwann streichelte er mit seiner rechten Hand über meine Brust, wodurch ich erst leicht erschrak, dann fuhr er mit den Fingerspitzen erst durch mein dichtes Schamhaar, dann mehrmals meinen Penis entlang und verursachte bei mir eine leichte Gänsehaut. Als er schließlich meine Hoden tanzen ließ, begann mein 8cm langer Schwanz zu wachsen, zeigte ab 10cm Länge in seine Richtung, war bei 12cm auf Halbmast und erreichte mit 16cm seine maximale Länge kurz unterhalb meines Bauchnabels. Ich genoß diesen Moment immer mehr und schaute auch begierig auf seine Latte, die sicherlich 18cm lang war und leicht pulsierte.

Dann hob Patrick meine rechte Kniekehle an und drückte mein Knie auf die andere Seite hinüber. Um die Verdrehung zu entspannen drehte ich mich auf meine linke Körperseite und spürte, wie er mit seiner Zungenspitze meinen salzigen Schweiß im Bereich des Steißbeins ableckte, während er mit seiner rechten Hand über meinen Körper streichelte. Als er eine Weile lang aufgehört hatte, schaute ich in seine Richtung und sah, daß er sich gerade ein Kondom über seinen Riemen rollte und mit Spucke anfeuchtete. Dann legte er sich dicht hinter mich und tastete nach meinem Poloch, das er anfangs verfehlte. Ich war anal Jungfrau und entsprechend verkrampft, erwartete ich doch einige Schmerzen, aber ich ließ ihn gewähren, da ich dieses Gefühl kennenlernen wollte. Als es ihm gelang, ein Stück weit in mich einzudringen, tat es wirklich weh. Er zog seine Spitze wieder heraus, massierte jetzt auch mein Poloch mit etwas Spucke, und begann dann nochmal. Diesmal hatte ich keine Schmerzen mehr und genoß das geile Gefühl, als er mit leichten Stößen immer tiefer in mich eindrang.

Als er tief in mir war, machte er eine kurze Pause. Ich spürte, wie er seine harte Latte in mir pumpte. Dann begann er, mich zu ficken, abwechselnd mit kurzen und harten Stößen, dann wieder mit langen und tiefen. Schließlich fickte er heftiger, ich spürte seinen Atem an meinem Hals, stoßartig und schwer, dann drang er einige male sehr tief in mich ein, um anschließend auf mir zusammenzusinken und auch wieder entspannter zu atmen; er war gekommen. Er bewegte seinen Penis noch mehrmals in mir bis er ihn endgültig aus meinem Po zog und sich das Kondom abstreifte. Ich sah, daß sein schlaffer Penis voll mit Sperma bedeckt war, das er mit einem Taschentuch abwischte.

Jetzt zog ich meine Knie hoch und spreizte meine Beine, bis sich die Fußsohlen berührten. Er verstand die Einladung und beugte sich sofort über meine Mitte, nahm meinen Steifen tief in seinen Mund und ließ mit der rechten Hand wieder meine Hoden tanzen. Nach wenigen heftigen Bewegungen seines Mundes an meinem Penisschaft kam ich sofort und spritzte ihm mehrere Salven Sperma in den Rachen. Ich hatte einen enormen Orgasmus und zuckte unkontrolliert mit den Beinen. Als mein Orgasmus abgeklungen war, zog er meinen schlaffen Penis aus seinem Mund und drückte auch das restliche Sperma aus meiner Eichel. Dann stand er ohne weitere Worte zu verlieren auf, zog sich an und verschwand. Ich lag befriedigt und verschwitzt auf meinem Badetuch und streichelte meinen schlaffen Penis, bis ich irgendwann erschöpft einschlief.

 

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Möchte es mit jungem Mann (18-30 J) erleben... Südwestdeutschland kik: Marku79

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