Allein Zuhause mit meinem Vater

Schwule Kurzgeschichten

Hi ich heiße Chris und bin 14 Jahre alt. Zur Zeit ist mir etwas aufgefallen, das meine Eltern nicht mehr so glücklich miteinander sind. Meine Mutter ist beruflich viel unterwegs, weil sie Flugbegleiterin ist.

Es war Samstag früh, meine Mutter war nicht zuhause und ich hörte das knirschen der Tür. Ich beobachte seit längerer Zeit mein Vater unter Dusche und beim umziehen, was er wahrscheinlich bis jetzt gar nicht mit bekommen hat. Doch heute passierte mir der dumme Fehler und ich kam gegen die Tür.

Guten Morgen Papa, sagte ich. Guten Morgen mein Sohn. Ist es ok, wenn ich mir schnell die Zähne putze? Aber klar doch. Ich habe mich noch gertettet. Ich versuchte nicht zu ihm rüber zu gucken aber es ging nicht anders, als er sich einseifte. Mein Vater ist sehr muskulös, da er jeden Tag ins Fitnessstudio geht. Er ist 1,90 groß und sein Schwanz war im schlaffen Zustand mindestens 18cm groß. Ich putze mir die Zähne und wollte gerade raus gehen, aber ich hörte mein Name. Ach Chris könntest du mir schnell die Klamotten und mein Handtuch aus meinem Zimmer bringen? Aber klar doch Papa. Ich suchte nach seinen Sachen und habe ihm die dann gebracht. Als ich wieder rausgehen wollte, hörte ich wieder meinen Namen. Chris warte bitte noch mal. Du weißt doch ich habe ganz starke Schmerzen. Ja weiß ich Papa. Der arzt hat mir eine Cremé gegeben die ich auftragen soll, könntest du mich damit ein cremén und bisschen massieren? Ich wollte aufschreien und wollte ganz laut ja sagen, aber damit es nicht so auffällig ist, sagte ich: Ich weiß nicht, was ist wenn ich es noch schlimmer mache? Ach nein, schlimmer kann es nicht werden. Ok dann frühstücke ich schnell und massiere dich damit. Mach das. Nach 15 Minuten war ich fertig. Eigentlich dauert es doppelt so lang, doch ich machte schnell. Als ich in sein Zimmer ging, lag er schon auf dem Bett und ich sah die Cremé. Ohne ein Wort zu sagen, nahm ich die Cremé und fing an ihn zu massieren. Ein stöhnen erklingte, ohhh machst du es gut, lobte er mich.  In meiner Hose begann etwas zu wachsen. Ich begann mit seinen Nacken, ging dann an die Schulter und dann weiter nach unten, zu seinen Waden. Wie gut es sich angefühlt hat. Dann massiert ich seine Füße und sagte, Papa willst du dich auch umdrehen? Ich hörte nichts. Ist er eingeschlafen? Ich drehte ihn vorsichtig um und ja er war eingeschlafen. Ich massierte dann seine muskulöse Brust. Erst später bemerkte ich, dass er einen steifen hatte. Seine Unterhose war schon bisschen nass, das ist deine Chance Chris. Ich zog ihn langsam die Unterhose runter und es sprang eine 25*6 cm Schwanz in mein Gesicht. Er war beschnitten und ich ging mit meiner Zunge an die Eichel ran. Mein Vater machte plötzlich die Augen auf. Ahh so so, du willst also Daddys Schwanz. Ehm..ehm…nein. Ich verzweifelte was soll ich nun tun? Mein Vater sprang auf, legte mich auf den Rücken und steckte mir mit einem anschlag, sein Schwanz in den Mund. Es tat am Anfang weh, aber dann ging es. Nun fickte er mich in den Mund. Sehr gut! Bist du Daddys kleine Schlampe? Ich antwortete nicht. Er schrie mich an und fragte mich nochmal. Ich antwortete ja ängstlich. Dann gib es Daddy. Ich fühlte einen Zucken in meinem Mund. Mein Vater stöhnte auf und sagte: es ist so weit. Ohne Vorwarnung kam er mir 3-4 Mega Schüben in mir. Ich war erleichtert, aber auch traurig. Ich dachte es wäre vorbei, doch mein Vater schrie mich an und sagte: dachtest du es wäre vorbei?

Hat es euch gefallen? Kommentiert ob ihr noch eine Vortsetzung wollt.

PS: Sorry für die ganzen Rechtschreib.- und Gramatikfehler.

 

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