Abgefickt und vollgesahnt

Schwule Kurzgeschichten

An einem Samstag im Sommer, meine Familie war das Wochenende bei Verwandten, beschloss ich den Autobahnparkplatz in der Nähe zu besuchen. Dort treffe ich mich regelmäßig mit drei Stammspritzern, die mich mit Ihrer geilen Sahne abfüllen. Ich zog ein weißes T-Shirt an (wegen der Spermaflecken und eine graue Schort ohne Slip. Am Rastplatz traf ich dann leider keinen Bekannten, also ging durch die Drehtür in das Waldstück. Dort stand ein vielleicht 25 jähriger Bursche und spielte an seinem Schwanz. Ich ging auf ihn zu und fasste seinen rasierten Schwanz. Er lies mich gewähren. Schnell zog ich meine Schort aus, kniete vor ihm und zog mir seinen halbsteifen Schwanz rein. Der wurde gleich hart und während ich genüsslich seine 16 cm bearbeitete kraulte ich seine Eier, saugte mir immer wieder eines seiner Eier in den Mund und massierte seine Lenden. Er schnurrte ganz leise.

Nach einer Weile war es dann soweit, sein Schwanz wurde noch härter und dann spritzte er mir seine leckere Ladung in meine Mundfotze. Ich genoss seine Schübe leckeren Spermas und schluckte alles genüsslich runter. Dann, ganz vorsichtig, melkte ich den letzten Tropfen seines Geilsaftes aus ihm heraus und kraulte sanft seine Arschbacken und Lenden. Er lies mich gewähren und nach einer Weile wurde sein Schwanz wieder hart. Ganz zart nahm ich sein Rohr wieder in den Mund. Jetzt wurde der Bursche aktiv, nahm meine Kopf in die Hände und fickte immer wilder meine willige Mundfotze. Oh, ja geil. Immer heftiger, ja blas meinen Schwanz, saug mir meine Sahne raus, und dann spritzte er mir noch einmal eine leckere Ladung in den Rachen. Willig schluckte ich die ganze Boysahne. Leider kam er dann schnell wieder zu sich, zog seine Hose hoch und verschwand. Ich kniete noch auf dem Waldboden und leckte mir über meine Lippen, da merkte ich etwa 5 Meter entfernt einen älteren Mann, der uns wohl die ganze Zeit beobachtet hatte. Der wichste seinen Schwanz, lief auf mich zu, und mit mach’s Maul auf spritzte er mir auch seine Ladung in den Mund. Überrascht vergas ich zu schlucken, so dass ein Teil seiner Sahne über mein Shirt lief. Dann verschwand auch er und ich dachte nur, das fängt ja geil an.

Ich fuhr dann auf die andere Seite des Rastplatzes, wo einer meiner Stammspritzer wartete. Es war immer das gleiche Ritual, er ging vor aufs Klo, ich hinter her. Dann zeigte er mir seinen Schwanz und verschwand im angrenzenden Waldstück, sagte aber kein Wort. Ich musste immer ein paar Minuten warten und ging dann hinterher. Im Wald dann ein ganz anderes Bild. Na du geile Sau, brauchst mal wieder eine Ladung Geilsaft. Ja gerne sagte ich, während er schon seine Hose runter gezogen hatte. Also bedien dich und saug mir alles raus. Ich zog meine Schort aus kniete mich vor ihm und an seinem harten langen aber dünnen Prügel. Das gefällt dir, was. ja, spritz mich voll mit deinem Saft, grunzte ich mit seinem Schwanz im Mund. Nach ein paar Minuten, er genoss meine Blaserei merkte ich eine Hand an meinem Arsch. Aus den Augenwinkel sah ich 5 Männer mit offenen Hosen, die hinter und neben mir ihre Schwänze wichsten. Immer wieder schlug mir einer mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Das machte mich geil und ich hob meine Arschfotze etwas nach oben und versuchte sie mit meiner Rosette aufzugeilen. Ein andere nahm eine Tube und massierte und dehnte mir mein Loch erst mit zwei dann mit drei Fingern. Ich wurde vorbereitet für den ersten Fick.

Dann war es soweit, ein etwas älterer mit Bauch kniete sich hinter mich und schob seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Erst langsam, dann schneller fickte er mich durch, er keuchte und schnaubte wie eine Dampflok angetrieben von seiner Geilheit, während ich vorne meinen Stammspritzer bediente.

Die Sau schluckt auch, hörte ich ihn sagen, und als wär’s ein Befehl zog der Dicke seinen Schwanz heraus, stellte sich vor mich und mit einem mach’s Maul auf, schob er seinen Prügel in meine Maulfotze und pumpte mich mit Sperma voll. Ich schluckte drei vier Schübe und ließ mir den Rest ins Gesicht spritzen. Der dicke war noch nicht fort, da machte sich schon der nächste an meiner heißen Fotze zu schaffen. Und der der Typ hatte echten Hengstschwanz. Glücklicherweise war mein Loch schon gedehnt, so dass sein Schwanz mühelos reinglitt. Erst ein Stück, dann zur Hälfte und zum Schluss bis zum Anschlag. Ich hatte schon Angst, sein Schwanz kommt oben wieder raus. Langsam, dann etwas schneller, fickte er mein vollgedehntes Loch, angestachelt von den anderen.

Ja, fick die geile Fotze, dabei drückte er meine Knie auseinander, so dass meine Oberschenkel auf Spannung waren. Sein harter Schwanz rieb an meinem Darm, ich war wie in Trance, reines Fickfleisch, das abgefüllt werden wollte. Dann wurde es meinem Stammspritzer zu viel und er spritzte seine Ladung zuerst in meine willige Mundfotze, zog ihn dann heraus und verteilte den Rest in meinen Haaren und auf meinem Rücken, während ich von hinten förmlich aufgespießt wurde. Dann kam ich ohne meinen Schwanz berührt zu haben. Meine gedehnte Arschfotze, die ganze Geilsahne waren einfach zu viel. Mit mehreren Stößen entlud sich die Spannung. Dabei drückte ich meine Rosette zusammen.

Das war auch für den Henstschwanz zu viel. Bis zum Anschlag vergrub er seinen Megaschwanz in meinem Darm und füllte mein Loch mit Sahne ab. Ich war noch nicht ganz bei mir, da stellte sich ein kleinere Mann vor mir auf, mit eher kleinerem Schwanz und steckte mir seinen kleinen Lümmel in mein Spermamaul, während der Henstschwanz noch ein in mir steckte fickte mich der Kleine vorne durch. Dann zog der hintere seine Riesengurke aus meiner Fotze. Wie bei einer Saugglocke zog sich mein Darm zusammen. Ein geiles Gefühl. Aber nicht lange, denn der nächste machte sich an mir zu schaffen. Geilheit lag in der Luft. Mit festen Stößen füllte er meine Fotze mit Sperma. Pumpte alles raus, um dem letzten Platz zu machen, während ich vorne mein Maul gestopft bekam. Auch der letzte brauchte nicht lange, um meinen Darm abzufüllen. Dann war ich mit dem kleine allein. Der merkte das ich ziemlich fertig war und zog seinen Schwanz aus meinem Mund, bückte sich, streichelte mein Gesicht und küsste mich ausgiebig. Ich blieb regungslos auf meinen knien. Seine Zunge leckte die Reste Sperma von meinem Rücken, bis seine Zunge meine Rosette erreichte.

Die brannte wie Feuer und war von der ganzen Fickerei noch offen. Ganz zart spielte er mit seiner Zunge an meinem Fickloch und legte sich dann unter mich auf den Waldboden um meinen Schwanz zu blasen. Seine Hände massierten meine Lenden, kraulten meine Arschbacken und seine Zunge bearbeitete meinen längst wieder harten Schwanz. Nun schob er zwei Finger in mein durchgeficktes Loch und massierte meine Prostata. Ein Gefühl der Entspannung und Geilheit stieg in mir auf. Der Reiz stieg nur langsam aber stetig an. Ganz entspannt auf allen vieren rotzte ich ihm meine Boysahne in seinen Mund. Sechs sieben Mal drückte ich alles raus. Er ließ sich aber nicht davon beindrucken und machte einfach weiter. Mein Schwanz war zwar nicht mehr so hart, aber trotzdem wurde ich gleich wieder so geil, dass ich sofort wieder abspritzte. Seine Finger massierten weiter meine Prostata. Er blies genau mit der richtigen stärke, ich bäumte mich innerlich auf, und spritzte das dritte mal ab. Ich konnte nicht mehr, mein erster mehrfach Orgasmus hatte mir den Rest gegeben und ich ließ mich zur Seite fallen. Erst jetzt sah ich, dass er sich seine Sahne auf seinen Bauch gewichst hatte. Ich blieb noch einen Moment liegen, bis auch der Kleine verschwand.

Überwältigt von dem Fick meines Lebens suchte ich meine Schort, wischte mir den Rest Waldboden vom Körper und ging langsam zum Auto. Vollgepumpt und abgefüllt mit Sperma, mit brennender Rosette waren mir die anderen Leute auf dem Parkplatz egal. Alle paar Meter blieb ich stehen, fasste in meine Schort und sammelte den leckeren Geilsaft der aus meiner Fotze lief um ihn genüsslich zu schlecken.
Was für ein Tag

von GailerSchlucker

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen