Mit dem Vater meines Freundes

Schwule Kurzgeschichten

Ich damals 15 und mein bester Freund Markus 17.

An einen heißen Sommertag besuchte ich meinen Freund Markus bei ihm zu Hause. Er wohnte mit seiner Mutter uns seinem Vater Peter in einem 4 Zimmer-Haus. Als ich dort ankam sagte Markus, dass ihm ein Termin inzwischen kam und er schnell mit seiner Mutter weg musste, aber ich gerne bei ihnen warten kann. Ich machte es mir in seinem Zimmer gemütlich und schaute mir Clips auf seinem Computer an. Plötzlich trat sein Vater Peter (45) ins Zimmer und begrüßte mich freundlich wie immer.

Er fragte mich ob ich was zu trinken möchte und ich bejate. Keine 2 Min später kam er ins Zimmer und reichte mir eine Cola. Dann unterhielten wir uns kurz. Plötzlich bemerkte ich, dass man unter seiner kurzen Nike Shorts, welche er trug, seinen Schwanz sehen konnte. Während wir uns unterhielten, starrte ich ganze Zeit auf sein Teil, welches im schlafen zustand schon ziemlich groß aussah.

Nach ner Weile merkte ich wie er sich noch gespreizter vor mich setzte und fragte „na gefällt dir was du siehst?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und blieb einfach still. Dann fragte er mich ob ich ihn nicht angreifen möchte und ohne zu überlegen, griff ich zwischen seine Beine. In meiner Hose stellte sich (mein damals 15cm großer) Pimmel auf. Peter bemerkte es um griff hin. Er fragte mich ob ich seinen Schwanz blasen möchte und ich machte es. Danach blies er meinen. Danach zog ich ihm seine Boxershorts, welche auf seinen Knien hing aus.

Er zog meine auch aus. Dann begann er mein jungfräuliches Loch zu lecken und reibte mit seinem Finger drauf herum. Anschließend spuckte er auf seinen 23cm groß Schwanz, rieb ihn an meinem Arsch und schob ihn anscheinend ganz langsam und vorsichtig in mein Loch. Es schmerzte und ich jammerte ein wenig.

Nach 2-3 Minuten begann er dann mich so richtig durchzunehmen und sagte „das war schon immer mein größter Wunsch so ein enges Arschloch zu ficken und er sagte, dass er mich schon längere Zeit geil fand und sich zu Bildern von mir einen runtergeholt hatte. Nach einer Zeit fing er an zu schreien und schoss seine ganze Ladung in meinen Darm. Ich kahm auch und spritzte auf Markus Bett. Danach fragte er mich ob er sich meine Boxershorts behalten durfte. So gab er mir seine (welche mir ein wenig zu groß war) und zog sie mir an.

Danach saßen wir weiter unterhielten uns und warteten gemeinsam bis Markus und seine Mutter wieder zurück kamen. Doch dies war nicht das letzte Mal. Es gab noch viele weitere Treffen..

 

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