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Geiler Sex mit dem Lehrer



Mein Lehrer zog meine Vorhaut zurück und wichste langsam meine Latte. Ich stöhnte leise. Herr Bauer presste seine Hände auf meinen Hintern und nahm meinen Schwanz in den Mund. Es war das geilste Erlebnis meines Lebens. Mit seinen Händen an meinem Po drückte er meinen Schwanz ganz tief in sich rein. Ich selbst verkrallte meine Hände in seinen kurzen Haaren und fickte ihn in sein Maul. Er schien das zu genießen, denn er stöhnte und hatte schon wieder eine Latte, die er mit einer Hand wichste. Ich stöhnte jetzt lauter und er blies mich immer schneller. Lange konnte ich ihm nicht mehr standhalten. Ich drückte sein Gesicht ganz fest gegen mich und steckte ihm so meinen Schwanz in den Hals. Kurz darauf spritze ich alles in seinen Rachen. Mein Lehrer stöhnte laut und genoss offensichtlich meinen Saft. Er behielt meinen Schwanz noch lange im Mund und leckte ihn ordentlich sauber…

„Kommen wir zur zweiten Lektion! Das Vorbereiten.“
Er wies mich auf, mich über den Tisch zu beugen und ihm meine Rosette hinzuhalten. Ich tat wie mir geheißen und Herr Bauer drückte seine Eichel an meine Pobacken. Er kniete sich hin und ich spürte, wie er mit seiner Zunge meine Rosette verwöhnte. Ich stöhnte laut und mein Schwanz war auch schon wieder munter geworden. Mein Lehrer befeuchtete seinen Zeigefinger und schob in mir langsam und vorsichtig in meinen jungfräulichen Arsch. Ich stöhnte laut auf. Er sah sich in seinem Vorhaben bestätigt und führte noch den Mittelfinger hinein. Ich stöhnte noch heftiger.

„Die zweite Lektion geht automatisch in Lektion drei über: Der Fick!“, stöhnte er.
 Er holte ein Kondom aus seinem Portemonnaie und hielt es mir hin. Ich nahm es und sah, dass es ein übergroßes war.
 „Die normalen sind mir zu eng“, grinste Herr Bauer.
Ich grinste zurück.
„Zieh es mir drüber.“
Ich packte das Kondom aus und rollte es über seinen prallen Schwanz. Er hatte recht. Die normalen mussten zu eng sein, da das übergroße schon recht spannte.
 „Leg dich auf dem Tisch auf den Rücken.“

Ich tat es und Herr Bauer wichste noch kurz seinen Schwanz und rieb in mit Speichel ein. Dann nahm er meine Beine und legte sie auf seine breiten Schultern und zog mich somit an sich ran. Daraufhin drang er in mich ein. Ich schrie vor lauter Geilheit auf. Herr Bauer knetete meine Brust durch mein T-Shirt und zog seinen Schwanz aus mir raus um ihn mir gleich wieder reinzustecken. Er stöhnte heftig und er begann zu schwitzen. Er zog sein Hemd aus und ich sah seinen Sixpack, den ich vorher nur betastet hatte. Seine Muskeln waren angespannt und sein Oberkörper wurde rot. Wir stöhnten im Gleichtakt und er beuge sich zu mir runter und küsste mich. Ich spürte seinen Körper und seine Anstrengung und noch den restlichen Geschmack meines Spermas auf seiner Zunge. Er richtete sich wieder auf und legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Er zog sich aus mir zurück und setze sich auf den Stuhl, auf dem er vorhin schon gesessen hatte, als er mich verwöhnt hatte. Er klopfte auf seinen Schoß und ich zog mein T-Shirt aus und ging zu ihm.

„Setz dich und ich lass dich mich reiten, wie ein Pony“, sagte er.
Ich setze mich und er drang wieder in mich ein. Diesmal bestimmte ich, wo es lang geht und ritt auf dem Schoß meines Lehrers. Er stöhnte laut und ich wichste nebenbei meinen Schwanz. Er küsste mich immer wieder und so langsam merkte ich, dass ich es nicht mehr lange aushalte.

 „Ich komme gleich!“, stöhnte ich.
„Stell dich hin. Ich will alles haben.“
Ich stellte mich hin und schmatzend zog ich somit seinen Schwanz aus mir heraus. Er nahm meinen Schwanz in den Mund und nach ein paar Saugern war es auch schon um mich geschehen. Ich schoss alles mit ein paar Ladungen in das Maul von Herrn Bauer. Es schien mehr zu sein, als beim letzten Mal, denn es lief ihm aus den Mundwinkeln heraus. Ich wischte es ihm ab und er leckte meine Hand ab. Danach stand er auf, zog sich das Kondom ab und wichste seinen Schwanz. Da ich auch wieder seine Sahne schmecken wollte, nahm ich seinen Schwanz sofort in den Mund, um ja nichts zu verpassen. Es dauerte nicht lange und der Körper meines Lehrers verkrampfte sich und er stöhnte heftiger und lauter als er es vorhin getan hatte. Seine Sahne schoss in meinen Mund und ich schluckte alles. Nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand ich auf und küsste ihn. Wir stöhnten beide immer noch heftig und schwitzen.

 „Das war das beste, was mir jemals passiert ist“, sagte ich.
„Du bist echt gut“, erwiderte Herr Bauer, „ich werde dich öfters prüfen müssen“, grinste er.
 Wir zogen uns an und küssten uns nochmals.

von Mike

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