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Neu in der Stadt



Meine Erregung schwoll ins Unermessliche. Doch Dirk umfasste mein Glied und wichste mich wieder. Dann hörte er auf und sprach: „So, als erstes bin ich dran, ich kenn das, wenn Jungs es zum ersten Mal machen, laufen sie wenn sie abgespritzt haben davon und wollen nicht mehr." Er zog seine Hose runter und mir kam ein mächtiger Ständer entgegengesprungen.

Ich ergriff seinen Schaft und wichste ihn behutsam. Ich war einfach nur geil und machte mir keine Gedanken, so dass ich mich immer tiefer zu seinem Schoß runterbeugte. Nun hatte ich seine prächtige Eichel direkt vor meiner Nase, Sie roch männlich geil. Ich war wie von Sinnen und nahm seinen Schwanz in den Mund, also ich versuchte es, er war für mich das erste Mal, so dass es mir einige Überwindung kostete. Nach kurzer Zeit kam ich ganz gut damit zurecht und ging mit meinem Kopf immer wieder auf und ab. „Dein erstes Mal? Versuch es mal mit mehr Zunge." Ich habe mir schon gedacht, dass er keine Antwort von mir haben wollte, immerhin hatte ich knapp die Hälfte seines Schwanzes im Mund. Ich bemühte mich so gut, wie es ging, ich wichste leicht seinen Schaft über den Eiern, streichelte mit meiner Zunge über seine Eichel, was ihm immer ein kleines Stöhnen entlockte. Auf einmal packte er meinen Kopf mit seinen Händen und drückte mich kräftig runter sodass ich seine Eichel in meinem Rachen spürte. Ich wäre beinahe erstickt, doch glücklicherweise zog er meinen Kopf auf genau so schnell wieder hoch und ich konnte ihn weiter blasen, seine Eier fingen an zu pulsieren, so dass ich kurz vorm Ziel war. Nach einer kurzen Zeit kam er dann auch direkt ein meinem Mund. „Los, schluck es runter, dann bis du dran." Ich bemühte mich und schluckte sein Sperma runter, es schmeckte wie Austern.

Als ich ihn leergelutscht hatte, sagte er: “ jetzt bist du dran“. Dann packte er sich meinen Schwanz und wichste ihn nur ein paar Mal und ich spritze ab. „Du geile Sau...Das war aber Überdruck…“ Mein Sperma flog zwei Meter weit. Na ja, das hat dir wohl gefallen. Mir hat dein Schwanz auch gut gefallen. Mit diesen Worten stand er auf und ging. Ich war richtig enttäuscht, das ging mir zu schnell. Schließlich zog auch ich meine Hose hoch und ging. Auf dem Weg nach Hause jagten mir wilde Gedanken durch den Kopf. Möchte ich weiter machen? Wenn ja, wie? Soll ich morgen mal zu Dirk runtergehen? Zuhause angekommen, aß ich noch was und ging ins Bett. Doch ich konnte nicht einschlafen ich musste immer an Dirk seinen Superschwanz denken.Am nächsten Tag, es war ein Sonntag. Ich musste immer an Dirk denken und rannte mit einem Steifen in der Wohnung herum. Doch dann überwand ich alle meine Skrupel und ging runter.

Gegen zwei Uhr nachmittags stand ich mit bibbernden Gefühlen vor seiner Tür und habe geklingelt. Es war fast wie eine Nutte zu besuchen, mit dem Unterschied, dass ich diesmal nicht sicher war, ob ich gleich Sex haben würde. Nach dem zweiten Klingeln hat er aufgemacht. Er hat wahrscheinlich niemanden erwartet, und hatte eine dunkelblaue Traininghose und einen grauen Strickpulli an. Etwas erstaunt bat er mich herein. Ich stammelte verlegen herum. Wir setzen uns und Dirk bot mir einen Willkommensdrink an. Wir sprachen über belanglose Dinge, doch nach dem 3. Glas lockerte sich die Stimmung. Wir rückten dichter zusammen und Dirk streichelte meine Oberschenkel wobei sich meine Hose zusehends ausbeulte. Mutig schob ich meine Hand unter sein Hemd und streichelte seine Brust und zwirbelte an den Brustwarzen. Er öffnete den Reißverschluss an meinen Jeans, doch meine Unterhose bremste noch den freien Ausgang meiner gespannten Lanze. Ich erleichterte ihm den Zugang indem ich Jeans und Slip auszog.

Dieses Ereignis bekundeten wir wieder mit einem Glas Jägermeister. Danach nahm er meine Hoden in die Hand und begann sie langsam zu kneten. „Die sind ja ganz schön voll“, sagte er und ließ sie los. Nun nahm er meinen Schwanz zwischen Zeigefinger und Daumen und begann ihn wie eine Tube aufwärts auszudrücken. Als er an der Eichel ankam, kam durch das Drücken etwas klare Flüssigkeit raus. „Der Adamstropfen“, - klärte er mich auf.
 Dann dirigierte er mich auf den stabilen Tisch und legte mich nach hinten um, sodass er jetzt meinen steil in die Luft ragenden Schwanz direkt vor sich hatte.Er zog mir die Vorhaut zurück und fing an meinen Schwanz leicht zu massieren. Er umspielte mit der Zunge meine Eichel bis er sich meinen Schwanz schmatzend in den Mund schob. Es war ein irrsinnig geiles Gefühl. Es brodelte in meinen Eiern und ehe ich Dirk warnen konnte entlud sich mein angestauter Druck explosionsartig in seinen Rachen. Er konnte gar nicht alles schlucken und die glitschige Masse lief ihn aus den Mundwinkeln. Dirk zog seinen Mund zurück und wischte mit dem Handrücken mein Sperma zur Seite, aus meinen langsam sinkenden Mast spritzten noch ein paar Schübe auf meinen Bauch. Danach richtete ich mich auf und wir gingen erst mal duschen.

Jetzt, wo er nackend vor mir stand, konnte ich seinen sportlichen Körper bewundern. Er war auch überall gleich braun, so dass er wohl öfters sich nackt sonnte. Er war komplett rasiert und hatte einen Schwanz der mich total geil machte. Sein bestes Stück war nicht steif, aber er hatte ziemlich große Eier die hin und herbaumelten wenn er sich bewegte, ich konnte nicht anders und musste immer wieder hinsehen. Mein Schwanz wurde schon wieder hart. Mir war das ganz schön peinlich und ich schämte mich, vor allem wenn ich einen Steifen hatte, wurde er von alleine nicht so schnell wieder normal. Dirk meinte nur: Es muss dir doch nicht peinlich sein dass du schon wieder einen Ständer hast, das ist doch in deinem Alter ganz normal. Er ging damit voll locker um, was mir sehr geholfen hat, ich denke mal dass er schon öfters mal einen Anfänger bei sich hatte. Ich hatte nie das Gefühl dass er mich zu was drängt sondern es ergab sich halt einfach. Er meinte komm dreh dich mal um damit ich dich auch mal von hinten sehen kann. Es war schon ein ungewohntes und zugleich geiles Gefühl von einem Mann Komplimente über meinen Schwanz und Hintern zu bekommen. Er kniete sich runter und küsste meinen Po und fuhr mit der Zunge meine Poritze entlang. Bei dieser Behandlung wurde mein Schwanz immer härter und stand steil in der Luft. Nun drehte er mich wieder nach vorne.

Als ich so da stand fing er an meine harten Brustwarzen zu lecken und dran zu knabbern. Gleichzeitig streichelte er meine Oberschenkel. Er wanderte mit seiner Zunge immer tiefer über den Bauchnabel bis er schließlich an meinem Schwanz angekommen war. Und fing an ihn von unten bis oben abzulecken, wobei wir immer wieder tiefen Blickkontakt hatten Er hat wohl auch darauf geachtet dass ich einen gute Sicht darauf hatte, ihn bei seinen Aktionen zu beobachten. Es war total geil zu sehen wie er meinen Schwanz fast bis zum Anschlag in sich aufnahm, oder wie er meine Vorhaut zurückzog und meine Eichel mit der Zungenspitze bearbeitete. Leider dauerte es nur ein paar Minuten und ich war soweit dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte, er hatte das schon bemerkt dass ich soweit war und wichste mich wie wild, während ich mein Sperma mit Wucht und auch in großen Mengen rausschoss. Danach duschten wir ausgiebig und ich sah, dass sein Schwanz zusehends anschwoll.

 Da wurde mir dann schnell klar dass er jetzt an meinen Arsch ran wollte. Angefangen hat es dass er mir den Rücken eingeseift hat, dann drehte er mich sanft zur Wand hin und zog meine Arschbacken auseinander. Ich spürte auch bald wie seine Finger mit meinem Loch spielten und mit seinen Fingerkuppen leicht eindrang. Bei der Vorstellung was gleich passieren wird, begann mein bestes Stück sich wieder langsam aufzurichten. Doch erst mal schraubte er die Brause vom Schlauch ab und drehte auf den Schlauch einen Kugelliegen Nippel.

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